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AFP-Schätzung: Kabila-Unterstützer behalten Mehrheit in Kongos Parlament

Die Anhänger des bisherigen Staatschefs der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, behalten laut einer Schätzung der Nachrichtenagentur AFP ihre Mehrheit im Parlament.

Wahlplakate in einem kongolesischen Dorf

Wahlplakate in einem kongolesischen Dorf

Die Anhänger des bisherigen Staatschefs der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, behalten laut einer Schätzung der Nachrichtenagentur AFP ihre Mehrheit im Parlament. Die Kabila-Unterstützer errangen laut der von der nationalen Wahlkommission Ceni veröffentlichten Namensliste bei der Wahl am 30. Dezember mehr als 250 der 500 Parlamentssitze.

Bei der zeitgleichen Präsidentschaftswahl hatte sich nach offiziellen Angaben Oppositionskandidat Félix Tshisekedi gegen Kabilas Wunschkandidaten Emmanuel Ramazani Shadary durchgesetzt. Politische Beobachter vermuten allerdings einen Deal zwischen Kabila und Tshisekedi. Der offiziell zweitplatzierte Oppositionspolitiker Martin Fayulu erkennt das Ergebnis der Präsidentschaftswahl nicht an und will vor Gericht eine Neuauszählung der Stimmen durchsetzen.

Wegen des Streits um die Wahlergebnisse wächst international die Sorge vor einer Eskalation im Kongo. Das Land hat seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1960 noch nie einen friedlichen Machtwechsel erlebt.

Die Demokratische Republik Kongo ist eines der instabilsten Länder Afrikas. Die Präsidentschaftswahl hätte laut Verfassung eigentlich schon vor zwei Jahren stattfinden müssen. Da sich der seit 2001 regierende Präsident Kabila jedoch weigerte, wie vorgesehen nach zwei Amtszeiten abzutreten, wurden die Wahlen mehrfach verschoben. Proteste dagegen wurden blutig niedergeschlagen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(