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Aktivisten: Israel bombardiert mehrere Ziele in Syrien

Israel hat am Donnerstagabend nach Angaben von Aktivisten mehrere Ziele in Syrien bombardiert.

Russischer Soldat vor S-300-Flugabwehrraketen

Russischer Soldat vor S-300-Flugabwehrraketen

Israel hat am Donnerstagabend nach Angaben von Aktivisten mehrere Ziele in Syrien bombardiert. Israelische Kampfflugzeuge hätten Positionen in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus sowie an der Grenze der Provinz Kuneitra im Süden des Landes angegriffen, erklärte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Staatsmedien in dem Bürgerkriegsland meldeten, die Luftabwehr habe alle "feindlichen Ziele zerstört". Israels Armee erklärte dagegen, es habe keine Verluste gegeben.

Die Angriffe hätten eine Stunde gedauert und "mehrere Explosionen" ausgelöst, erklärte der Chef der Beobachtungsstelle, Rami Abdel Rahman. Die Gegenwehr der syrischen Luftabwehr sei "intensiv" gewesen. Über mögliche Schäden oder Todesopfer lagen zunächst keine Informationen vor.

Bei Damaskus sei unter anderem die Ortschaft Kessua bombardiert worden, erklärte Rahman. Dort befänden sich "Waffendepots" der libanesischen Hisbollah-Miliz und "iranischer Einheiten". Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von Aktivisten vor Ort; ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.

Syrische Stellungen des Iran und der Hisbollah waren bereits mehrfach Ziel israelischer Luftangriffe. Auch Kessua war nach Angaben der Beobachtungsstelle in der Vergangenheit von Israel bombardiert worden. Dabei seien Kämpfer der iranischen Revolutionsgarden und schiitischer Milizen getötet worden.

Der Iran und die islamistische Hisbollah sind Erzfeinde Israels und stehen im syrischen Bürgerkrieg an der Seite von Machthaber Baschar al-Assad. Israel will verhindern, dass sich Kämpfer Teherans und der Hisbollah in Syrien dauerhaft festsetzen.

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldete, die Luftabwehr sei bei Kessua "aktiv geworden" und habe die "feindlichen Ziele" ausgeschaltet. Damit bezeichnen syrischen Staatsmedien in der Regel israelische Kampfflugzeuge. Die Angreifer hätten ihr Ziel nicht erreicht, erklärte Sana.

Die israelische Armee widersprach dieser Darstellung, allerdings ohne die Angriffe direkt zu bestätigen. Die Berichte, wonach ein "Flugzeug oder irgendeine andere Maschine" der israelischen Streitkräfte beschädigt wurden, seien "falsch".

Den Armeeangaben zufolge wurde eine syrische Flugabwehrrakete in Richtung einer nicht bewohnten Gegend der Golan-Höhen abgefeuert. Es war demnach aber unklar, ob die Rakete auf den von Israel besetzten Teil der Region zielte. Die syrische Provinz Kuneitra, die ebenfalls Ziel israelischer Angriffe gewesen sein soll, grenzt an Israel.

Am Donnerstagabend sei die syrische Luftabwehr zum ersten Mal seit dem versehentlichen Abschuss eines russischen Militärflugzeugs am 17. September eingesetzt worden, erklärte Abdel Rahman. Damals traf eine S-200-Rakete der Luftabwehr eine russische Iljuschin-Maschine, als sich diese im Landeanflug auf die ostsyrische Provinz Latakia befand.

Alle 15 russischen Soldaten an Bord des Flugzeugs wurden getötet. Die Rakete hatte sich eigentlich gegen israelische Kampfflugzeuge gerichtet, die einen Angriff über Syrien flogen.

Als Reaktion auf den Vorfall stattete Russland die syrische Armee mit seinem Luftabwehrsystem S-300 aus. Die Ausbildung der syrischen Streitkräfte an dem neuen Luftabwehrsystem sollte drei Monate dauern.

Moskau ist ein enger Verbündeter von Assad im Bürgerkrieg. Mit russischer Unterstützung eroberte die syrische Armee mittlerweile fast das gesamte Land von den Rebellen zurück.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(