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Angeklagte im Prozess um Tod von 22-Jährigem in Köthen äußern Bedauern

Im Prozess um den Tod eines 22-Jährigen im sachsen-anhaltischen Köthen haben die Angeklagten ihr Bedauern über den Todesfall geäußert.

Angeklagte im Gerichtssal

Angeklagte im Gerichtssal

Im Prozess um den Tod eines 22-Jährigen im sachsen-anhaltischen Köthen haben die Angeklagten ihr Bedauern über den Todesfall geäußert. Der 18-jährige Beschuldigte bestritt am Dienstag zum Verhandlungsbeginn im Landgericht Dessau jedoch, den Mann geschlagen oder getreten zu haben. Auch der 17-jährige Mitangeklagte gab an, er habe nichts mitbekommen.

Der 22-jährige Deutsche war in der Nacht zum 9. September vergangenen Jahres an einem Herzinfarkt gestorben, nachdem er eine Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Afghanen hatte schlichten wollen. Der Mann litt an einer angeborenen schweren Herzerkrankung.

Die Staatsanwaltschaft wirft den 17 und 18 Jahre alten Afghanen Körperverletzung mit Todesfolge vor. Laut Anklage soll einer der Angeklagten dem 22-Jährigen zunächst einen Schlag ins Gesicht versetzt haben, so dass er zu Boden fiel. Der andere Angeklagte soll ihm dann mindestens einmal mit dem Fuß gegen den Oberkörper oder Kopf getreten haben. Wiederbelebungsversuche noch am Tatort blieben erfolglos.

"Es tut mir unglaublich leid", sagte der 17-jährige, ein kleiner und schmächtiger junger Mann. Gerichtet an die Familie fügte er hinzu: "Sie haben einen Sohn, Bruder, Freund verloren." Er sprach von einem "schrecklichen Unfall". Auf die Frage des Oberstaatsanwalts Hermann-Josef Gerhards, ob die Tatvorwürfe zuträfen, sagte er allerdings nur, er habe "nichts gesehen".

Auch der zweite Angeklagte äußerte sein Bedauern über den Todesfall. "Ich entschuldige mich bei der Familie", sagte der 18-Jährige mit eigenen Worten vor Gericht. "Das war nicht beabsichtigt, dass es so passiert." Es tue ihm sehr leid.

Sein Anwalt schilderte wie zuvor bereits der Mitangeklagte die Geschehnisse an jenem 8. September aus Sicht seines Mandanten. Der 18-Jährige habe den Verstorbenen "weder geschubst noch geschlagen oder getreten". Er habe ihn "gar nicht wahrgenommen".

Bei dem handgreiflichen Streit unter den Afghanen ging es demnach um eine junge Frau und die Frage, von wem diese schwanger sei. Weil die Angeklagten einen Landsmann geschlagen haben sollen, sind sie auch wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

Anschließend hätten sich nach Aussage der Beschuldigten mehrere Deutsche eingeschaltet, es sei zu Gerangel gekommen, die Afghanen seien auch geschlagen worden. Bei den Auseinandersetzungen war demnach eine erhebliche Menge Alkohol im Spiel.

Das spätere Opfer Markus B. erwähnte keiner der Angeklagten in seinen Schilderungen, auch nicht auf Nachfrage der Vorsitzenden Richterin Uda Schmidt. Erst im Krankenhaus habe er erfahren, dass jemand gestorben sei, sagte der 17-Jährige. Das sei "der größte Schock" seines Lebens gewesen.

Die Mutter und eine Schwester des Opfers verfolgten den Prozessbeginn als Nebenkläger, weitere drei Geschwister treten ebenfalls als Nebenkläger auf. Mit einem Urteil wird Ende März gerechnet.

Nach dem Tod des 22-Jährigen kam es in Köthen zu rechtsgerichteten Demonstrationen sowie Gegenprotesten linker Gruppierungen und von Bürgern. Der Fall erinnerte an Chemnitz. Auch dort war wenige Wochen zuvor ein Mann nach einem Streit mit Asylbewerbern gestorben, er wurde erstochen. Beide Fälle versuchten die Rechten für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Die Beschuldigten kamen nach früheren Angaben der Ermittler als unbegleitete Minderjährige nach Deutschland. Einer hat eine Aufenthaltserlaubnis, der andere sollte abgeschoben werden.

AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.