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Antisemitismus-Beauftragter kritisiert AfD für Angriffe auf Erinnerungskultur

Vor dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht hat der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, Angriffe der AfD auf die Erinnerungskultur in Deutschland scharf kritisiert.

Gedenkstein für die 1938 zerstörte Synagoge in Leipzig

Gedenkstein für die 1938 zerstörte Synagoge in Leipzig

Vor dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht hat der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, Angriffe der AfD auf die Erinnerungskultur in Deutschland scharf kritisiert. "Die dramatischsten Angriffe kamen von AfD-Politikern", sagte Klein der Nachrichtenagentur AFP. Auch andere Politiker warnten vor einem Wiedererstarken von Rassismus und Judenfeindlichkeit.

Klein verwies auf AfD-Chef Alexander Gauland, der im Juni die Nazi-Diktatur als "Vogelschiss" der deutschen Geschichte bezeichnet hatte, sowie auf den Thüringer Rechtsaußen Björn Höcke, der das Holocaust-Mahnmal in Berlin ein "Denkmal der Schande" nannte. "Das sind Schuldabwehr-Antisemitismen, die ganz bewusst die sogenannte Schlussstrich-Mentalität in Deutschland bedienen", sagte Klein.

Ein solcher Angriff auf das Gedenken sei beunruhigend, "weil er in die Mitte der Gesellschaft zielt, da auch Erfolg hat und die großen Errungenschaften, die wir uns erkämpft haben in Deutschland, in Frage stellt". Klein forderte eine klare Haltung von Politik, Medien und Gesellschaft gegen solche Angriffe. "Das müssen wir benennen und uns ganz klar dagegen stellen", sagte er. An diesem Freitag tritt der auch für jüdisches Leben in Deutschland zuständige Antisemitismus-Beauftragte bei der zentralen Gedenkveranstaltung zu den Novemberpogromen 1938 in der Paulskirche in Frankfurt am Main als Hauptredner auf.

Klein sagte, er würde zwar "die AfD als gesamte Partei nicht als antisemitisch bezeichnen, aber sie duldet eben antisemitische Ausfälle führender Vertreter". So etwas müsse Konsequenzen haben, bisher sei aber nichts passiert. "Dulden ist eine Art Zustimmung", warne der Regierungsbeauftragte. Mit Blick auf antisemitische Einstellungen einiger muslimischer Flüchtlinge forderte Klein, dies zum Thema in den Integrationskursen zu machen. Er wandte sich aber dagegen, Antisemitismus Flüchtlingen pauschal zuzuschreiben.

Besorgt äußerte sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster. "Manche Entwicklungen machen einem Gedanken, ob es - nicht heute und morgen - aber vielleicht doch wieder zu einer solchen Situation in Deutschland kommen könnte", sagte er dem Bayerischen Rundfunk. Vergleiche zwischen heutigen Ereignissen und dem Erstarken der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik bezeichnete Schuster aber als überzogen. "Ich glaube, so können wir es nicht sehen", sagte er dem BR.

Die Linken-Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger mahnten in Berlin eine klare Entscheidung "für Solidarität und Freiheitsrechte" an und stellten mit Blick auf den Aufstieg der AfD die Frage: "Wollen wir zulassen, dass Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz unsere freie Gesellschaft vergiften?" Der Kampf gegen jede Form von Antisemitismus sei "nicht nur ein unverzichtbarer Auftrag aus dem Holocaust, sondern bleibt eine tagtägliche Herausforderung in unserem Land".

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU), begrüßte in Berlin, dass trotz der Verbrechen der Nationalsozialisten in Deutschland wieder jüdische Gemeinden entstanden seien. Dies sei "ein Wunder", für das sie "aus tiefstem Herzen dankbar" sei.

AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.