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Arktischer Rat scheitert mit Abschlusserklärung offenbar wegen US-Widerstands

Beim Ministertreffen des Arktischen Rats ist erstmals keine gemeinsame Abschlusserklärung zustande gekommen - offenbar wegen Widerstands der USA gegen die Erwähnung des Klimawandels.

Ministertreffen des Arktischen Rats

Ministertreffen des Arktischen Rats

Beim Ministertreffen des Arktischen Rats ist erstmals keine gemeinsame Abschlusserklärung zustande gekommen - offenbar wegen Widerstands der USA gegen die Erwähnung des Klimawandels. Die traditionelle gemeinsame Abschlusserklärung werde durch separate Erklärungen der Minister ersetzt, sagte der Vorsitzende des Treffens, der finnische Außenminister Timo Soini am Dienstag. Eine Begründung nannte er nicht.

Aus Delegationskreisen verlautete jedoch, die Mitgliedstaaten hätten sich nicht auf die gemeinsame Abschlusserklärung verständigen können. Die USA weigerten sich demnach als einzige, den Klimawandel in dem Abschlussdokument zu erwähnen.

Der Arktische Rat befasst sich unter anderem mit dem Umweltschutz am Nordpol und dem Klimaschutz. Dem Gremium gehören die acht Anrainerstaaten der Arktis an, darunter neben Finnland auch die USA und Russland. Die Ministertreffen finden alle zwei Jahre statt. Die Zusammenarbeit funktionierte bislang reibungslos; es ist das erste Mal, dass keine gemeinsame Abschlusserklärung zustande gekommen ist. Wissenschaftlern zufolge schreitet die Erderwärmung in der Arktis doppelt so schnell voran wie im Rest der Welt.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(