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Autobauer in Großbritannien befürchten Brexit-Kosten von 50.000 Pfund pro Minute

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU ohne Abkommen könnte die dort ansässigen Autobauer teuer zu stehen kommen.

Autobauer befürchten hohe Brexit-Kosten

Autobauer befürchten hohe Brexit-Kosten

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU ohne Abkommen könnte die dort ansässigen Autobauer teuer zu stehen kommen. Wie der Herstellerverband SMMT am Dienstag mitteilte, würde ein solcher No-Deal-Brexit Kosten von 70 Millionen Pfund (78 Millionen Euros) verursachen - pro Tag. In diesem "Worst-Case"-Szenario drohen der Industrie, darunter auch mehrere ausländische Hersteller wie die japanischen Autobauer Honda und Nissan, demnach Einbußen von rund 50.000 Pfund pro Minute.

Zwar könne der Branche eine leuchtende Zukunft bevorstehen, wenn die richtigen Entscheidungen getroffen würden, sagte SMMT-Chef Mike Hawes in London. Ein möglicher Austritt ohne Abkommen bleibe aber eine offensichtliche und gegenwärtige Gefahr. Hawes forderte, der nächste britische Premierminister müsse ein Abkommen sicherstellen, das "reibungslosen" Handel gewährleiste.

Um die Nachfolge von Theresa May ringen Ex-Außenminister Boris Johnson und der derzeitige Chefdiplomat Jeremy Hunt. Als Favorit gilt dabei Johnson; zuletzt bekräftigte der ehemalige Bürgermeister von London, Großbritannien müsse sich auf einen EU-Austritt ohne Abkommen vorbereiten.

Hunt hält dies ebenfalls für möglich, will sich aber auch auf eine weitere Verschiebung des Brexit einlassen, wenn sich eine Annäherung an gemeinsame Positionen abzeichnet. Beide wollen indes das von May mit der Europäischen Union geschlossene Austrittsabkommen nachverhandeln.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(