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Bergung von Containern der "MSC Zoe" im deutschen Teil der Nordsee begonnen

Mehr als eineinhalb Monate nach der Havarie des Frachters "MSC Zoe" in der Nordsee hat auf deutschem Gebiet die Bergung der über Bord gegangenen Container begonnen.

Die "MSC Zoe" im Januar auf See

Die "MSC Zoe" im Januar auf See

Mehr als eineinhalb Monate nach der Havarie des Frachters "MSC Zoe" in der Nordsee hat auf deutschem Gebiet die Bergung der über Bord gegangenen Container begonnen. Ein Schiff der von der Reederei beauftragten Bergungsfirma sei seit Mittwochnachmittag im deutschen Teil der Nordsee aktiv, sagte ein Vertreter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts in Emden am Donnerstag.

Die "MSC Zoe" hatte Anfang Januar bei Sturm rund 340 Container in der Nordsee verloren, den größten Teil davon auf niederländischem Gebiet. Ein Bergungsunternehmen sucht im Auftrag der Reederei mit mehreren Schiffen nach gesunkenen Transportboxen, wobei es sich von West nach Ost vorarbeitet. Dabei werden laut Behörden verdächtige Sonarkontakte mit Tauchrobotern untersucht und gegebenenfalls aus dem Meer geborgen.

Die Container waren unter anderem mit Schuhen, Autoteilen, Spielzeug und Kunststoffteilen beladen. Zwei enthielten Gefahrgut. Insbesondere an der niederländischen Küste wurden größere Mengen der Ladung aus beschädigten Behältern angeschwemmt. Aber auch auf einigen Insel an der niedersächsischen Nordseeküste wurden Ladungsreste angespült.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(