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Bis zu 800 Millionen Dollar Entschädigung nach Massaker von Las Vegas

Zwei Jahre nach dem Massaker von Las Vegas hat der Betreiber eines Hotels der US-Glücksspielmetropole Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt bis zu 800 Millionen Dollar (730 Millionen Euro)

Das "Mandalay Bay Resort and Casino" in Las Vegas

Das "Mandalay Bay Resort and Casino" in Las Vegas

Zwei Jahre nach dem Massaker von Las Vegas hat der Betreiber eines Hotels der US-Glücksspielmetropole Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt bis zu 800 Millionen Dollar (730 Millionen Euro) zugestimmt. Eine entsprechende außergerichtliche Einigung gaben der US-Konzern MGM Resorts International und die Anwälte von Überlebenden und Hinterbliebenen am Donnerstag bekannt.

Das Massaker war von einem Heckenschützen verübt worden, der vom 32. Stock des "Mandalay Bay Resort and Casino" in die Besuchermenge bei einem Countrymusik-Festival gefeuert hatte. Der 64-jährige Stephen Paddock tötete 58 Menschen und verletzte mehr als 800 weitere. Es war das schlimmste Blutbad in den USA in den vergangenen Jahren.

Das "Mandalay Bay Resort and Casino" gehört zu einer Hotelkette, die im Besitz von MGM ist. Die Kläger warfen dem Konzern Nachlässigkeit bei der Betreuung des Hotels vor, weil Paddock in seiner Hotelsuite unbemerkt zwei Dutzend Schusswaffen und große Mengen Munition gehortet hatte.

Die jetzt erzielte Vereinbarung kommt laut dem veröffentlichten Statement keinem Schuldeingeständnis des Konzerns gleich. Die vereinbarte Entschädigungssumme wird demnach zwischen 735 und 800 Millionen Dollar liegen. Die Gesamthöhe der Auszahlungen hänge davon ab, wieviele Kläger sich der Vereinbarung anschließen und ihre Klagen nicht vor Gericht weiterverfolgen, hieß es.

Der führende Klägeranwalt Robert Eglet bezeichnete die Einigung als "Meilenstein". Zwar könne nichts die verlorenen Menschenleben zurückbringen und die damals erlittenen Schrecken rückgängig machen. Dennoch sei die Vereinbarung "eine faire Kompensation". MGM-Chef Jim Murren erklärte, sein Unternehmen habe immer eine Lösung angestrebt, die den Überlebenden und Angehörigen sowie der Gemeinde von Las Vegas in ihrem "Heilungsprozess" helfe.

Paddock hatte am 1. Oktober 2017 mehr als 1100 Schüsse in die Menschenmenge abgefeuert. Dann erschoss er sich selbst, als Polizisten seine Suite stürmten. Die Motive des Täters wurden nie aufgeklärt.

AFP
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.