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Bolsonaro lockert brasilianische Waffengesetze

Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro hat die Waffengesetze seines Landes gelockert.

Waffenmesse in Rio de Janeiro

Waffenmesse in Rio de Janeiro

Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro hat die Waffengesetze seines Landes gelockert. Er unterzeichnete am Dienstag ein Dekret, das es laut einer an Journalisten verteilten Zusammenfassung Sportschützen, Jägern und Sammlern künftig erlaubt, mit ihren Waffen zu reisen. Zudem dürfen Brasilianer mit Waffenlizenz künftig bis zu 5000 Stück Munition pro Jahr kaufen. Zudem solle der Import von Waffen und Munition aus dem Ausland "entbürokratisiert" werden.

Auch die Vorschriften für Sicherheitskräfte Brasiliens wurden gelockert. Bisher gültige Begrenzungen für die "Zahl und Qualität" der von den Behörden beschafften Waffen wurden kassiert.

"Ich habe immer gesagt, dass öffentliche Sicherheit zu Hause beginnt", sagte Bolsonaro bei einer Zusammenkunft mit Kongressabgeordneten und Waffenlobbyisten in der Hauptstadt Brasília. "Wir sind an die Grenzen des Gesetzes gegangen, aber wir sind nicht über das Gesetz hinausgegangen."

Brasilien wird seit Jahren von einer Welle der Gewalt heimgesucht. Im Jahr 2017 waren 64.000 Tötungen verzeichnet worden. Das entspricht 31 Tötungen auf 100.000 Bewohner. Bereits ab einer dreimal niedrigeren Quote sprechen die Vereinten Nationen von "endemischer Gewalt".

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(