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Brandenburgs Verfassungsschutz verzeichnet Zunahme extremistischer Bestrebungen

Der Extremismus in Brandenburg ist nach Erkenntnissen des Landesverfassungsschutzes auf breiter Front gewachsen.

Broschüren des Bundesverfassungsschutzes, hier in Berlin

Broschüren des Bundesverfassungsschutzes, hier in Berlin

Der Extremismus in Brandenburg ist nach Erkenntnissen des Landesverfassungsschutzes auf breiter Front gewachsen. Bei der Zahl der Akteure im Rechtsextremismus und im Islamismus wurden 2018 sogar neue Höchststände erreicht, wie aus dem am Mittwoch in Potsdam vorgestellten Landesverfassungsschutzbericht hervorgeht. Demnach waren den Verfassungsschützern im vergangenen Jahr 1675 Rechtsextreme bekannt, 135 mehr als im Vorjahr. 1235 dieser Rechtsextremisten gelten als gewaltorientiert.

Parallel dazu verharrten die rechtsextremistisch motivierten Gewaltstraftaten in dem ostdeutschen Bundesland mit 123 auf hohem Niveau. Die Zahl verfassungsschutzrelevanter sogenannter Reichsbürger und Selbstverwalter wuchs um 90 auf nunmehr 650. Damit flachte die zuletzt starke Zunahme in dieser Gruppe ab.

Dem linksextremistischen Lager rechnet der Landesverfassungsschutz aktuell 620 Menschen zu, 100 mehr als im Vorjahr. Die Zahl gewaltbereiter Autonomer stieg nach Erkenntnisse des Inlandsnachrichtendiensts um 20 auf 240. Zugleich sank jedoch die Zahl der linksextremistisch motivierten Gewalttaten um sechs auf 18.

Die Zahl der islamistischen Extremisten in Brandenburg gab der Verfassungsschutz mit 180 an, das sind 50 mehr als 2017. Knapp 70 dieser Islamisten haben demnach Bezüge zum Nordkaukasus. Dortige Gruppierungen hatten sich teilweise der Dschihadistenmiliz Islamischen Staat unterstellt.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(