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Brasilien lehnt US-Militärintervention in Venezuela ab

Brasilien lehnt eine mögliche US-Militärintervention in Venezuela ab.

Mourão (l.) und Bolsonaro

Mourão (l.) und Bolsonaro

Brasilien lehnt eine mögliche US-Militärintervention in Venezuela ab. Vize-Präsident Hamilton Mourão sagte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag, ein militärisches Vorgehen wäre "verfrüht und würde keinen Sinn ergeben". "Die Venezuela-Frage muss von den Venezolanern gelöst werden."

Die USA unterstützen - ebenso wie Brasilien - Venezuelas selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó im Machtkampf mit dem umstrittenen Staatschef Nicolás Maduro. US-Präsident Donald Trump hält sich die Option eines militärischen Vorgehens offen. "Ich denke, das ist mehr im Bereich der Rhetorik als der Aktion", sagte der brasilianische Vize-Präsident und frühere General Mourão dazu.

Derweil sagte ein Sprecher der brasilianischen Präsidentschaft, die von Maduro im Konflikt um US-Hilfslieferungen verkündete Schließung der Grenze zu Brasilien werde nicht zu "Reibungen" führen. Brasilien wolle aber logistische Unterstützung leisten, damit Hilfslieferungen aus Brasilien nach Venezuela gelangen könne.

Maduro lehnt Hilfslieferungen der USA ab. Der Linksnationalist bezeichnet sie als "Show" und als Vorwand für eine US-Militärintervention. In der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta lagern bereits tonnenweise Hilfsgüter. Eine dortige Grenzbrücke wurde von den venezolanischen Streitkräften blockiert.

Am Donnerstag landete zudem ein Flugzeug mit einer Lieferung der US-Hilfsorganisation USAID auf der Karibikinsel Curaçao, wie AFP-Reporter vor Ort berichteten. Die Lebensmittel und Medikamente sind für die venezolanische Bevölkerung bestimmt. Die venezolanische Regierung hat die See- und Luftgrenze zu der Insel aber ebenfalls geschlossen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(