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Brasiliens Ex-Staatschef Lula zieht Präsidentschaftskandidatur zurück

Brasiliens inhaftierter Ex-Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva ist endgültig aus dem Rennen für die Präsidentschaftswahl: Der 72-Jährige verzichtet auf eine Kandidatur bei der im Oktober anstehenden

Vize-Kandidat Haddad tritt anstelle von Lula an

Vize-Kandidat Haddad tritt anstelle von Lula an

Brasiliens inhaftierter Ex-Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva ist endgültig aus dem Rennen für die Präsidentschaftswahl: Der 72-Jährige verzichtet auf eine Kandidatur bei der im Oktober anstehenden Wahl, für die Arbeiterpartei (PT) tritt stattdessen Lulas bisheriger Vize-Kandidat Fernando Haddad an. "Die Entscheidung ist gefallen", sagte ein PT-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. Obwohl er in Umfragen bislang nicht an Lulas Werte anknüpfen kann, zeigte sich Haddad kämpferisch.

Lula, der von 2003 bis Ende 2010 Präsident war, sitzt nach einer Verurteilung wegen Korruption und Geldwäsche im Gefängnis. Das Oberste Wahlgericht hatte entschieden, dass er deshalb nicht bei der Präsidentschaftswahl antreten darf und hatte der PT bis zum 12. September Zeit gegeben, um einen Ersatzkandidaten aufzustellen.

Lula weist alle Vorwürfe gegen ihn zurück und bezeichnet dieses und fünf weitere Verfahren als politisch motiviert. Zahlreiche Berufungsanträge gegen seine Verurteilung scheiterten. Auch gelang es seinen Anwälten nicht, das Verbot zum Antritt bei der Wahl erfolgreich anzufechten.

Am Dienstag versammelten sich in der Nähe des Gefängnisses in Curitiba, wo Lula inhaftiert ist, hunderte Anhänger. Haddad verlas dort einen Brief seines früheren Mentors, in dem dieser ihn zu seinem politischen Erben erklärte. "Es ist Zeit, erhobenen Hauptes auf die Straße zu gehen und diese Wahl zu gewinnen", sagte Haddad.

Trotz seiner Inhaftierung hatte Lula in Umfragen bis zuletzt vor allen seinen Mitbewerbern gelegen. Seine Anhänger rechnen dem ehemaligen Gewerkschafter immer noch hoch an, dass er während seiner Präsidentschaft erfolgreiche Programme zur Armutsbekämpfung aufgelegt hatte.

Haddad, der früher Bürgermeister von São Paulo und Bildungsminister unter Lula war, sieht sich nun in einem Wettlauf mit der Zeit, da die erste Wahlrunde in nicht einmal mehr einem Monat am 7. Oktober stattfindet. Für ihn kommt es nun darauf an, Lulas Basis zu gewinnen, wenn er die zweite Wahlrunde am 28. Oktober erreichen will. In einer Umfrage vom Montag kam Haddad auf lediglich neun Prozent.

Nach dem Ausscheiden Lulas aus dem Rennen liegt derzeit der ultrarechte Kandidat Jair Bolsonaro mit 26 Prozent vorn. Der 63-Jährige, der immer wieder mit rassistischen, frauenfeindlichen und homophoben Äußerungen auffällt und ein Verteidiger der Militärdiktatur von 1964 bis 1985 ist, war in der vergangenen Woche bei einem Wahlkampfauftritt durch eine Messerattacke schwer verletzt worden. Zwar tritt er weiterhin zur Wahl an, dürfte aber bis zur ersten Wahlrunde keine Auftritte mehr absolvieren.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(