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Britische Lebensmittelbranche warnt vor Engpässen bei Brexit ohne Abkommen

Verbrauchern in Großbritannien drohen bei einem EU-Austritt ohne Abkommen Engpässe bei Lebensmitteln.

Warenhaus in London

Warenhaus in London

Verbrauchern in Großbritannien drohen bei einem EU-Austritt ohne Abkommen Engpässe bei Lebensmitteln. Der Branchenverband Food and Drink Federation warnte am Mittwoch vor "einigen ernsthaften Störungen", die für Wochen oder womöglich Monate andauern könnten.

Die Lebensmittelbranche sei sich klar darüber, "dass ein No-Deal-Brexit für uns ein katastrophales Ergebnis ist", sagte Tim Rycroft von dem Lobbyverband dem Sender BBC Radio 4. Gleichwohl werde das Land nicht hungern, betonte er. Vielmehr werde es einzelne Engpässe geben, die zu einem gewissen Grad davon abhingen, "welcher Lkw durchkommt".

Premierminister Boris Johnson will die Europäische Union nach eigenen Angaben am liebsten mit einem Abkommen verlassen, hält die aktuellen Bedingungen jedoch für inakzeptabel. Laut Johnson würde Großbritannien die EU am 31. Oktober auch ohne Vertrag verlassen, sollte die EU London nicht entgegenkommen.

Der Zeitpunkt Ende Oktober sei dabei "so ziemlich das schlechteste Datum", sagte Rycroft. Denn dieser Termin falle zusammen mit dem Vorweihnachtsgeschäft, "und die Warenhäuser sind voll".

Betroffen sein werden nach Angaben des Verbands nicht nur frische Lebensmittel: "Frischware ist offensichtlich die Spitze des Eisbergs, wir erwarten, dass es Engpässe bei einer ganzen Reihe von Dingen geben wird", sagte Rycroft. Der frühere Vorstand des Lebensmittelherstellers Northern Foods und Labour-Politiker Christopher Haskins warnte indes, dass Großbritannien in eine Situation wie zu "Kriegszeiten" geraten könne - inklusive einer Rationierung von Lebensmitteln.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.