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Britischer Minister betont Attraktivität des Landes für ausländische Investoren

Vor dem Hintergrund von Abwanderungen mehrerer Firmen aus Großbritannien hat die Regierung ihre Offenheit für Investoren betont.

Minister für internationalen Handel Fox

Minister für internationalen Handel Fox

Vor dem Hintergrund von Abwanderungen mehrerer Firmen aus Großbritannien hat die Regierung ihre Offenheit für Investoren betont. "Großbritannien ist offen für Geschäfte und bleibt ein attraktives Ziel für ausländische Direktinvestitionen", sagte der für den internationalen Handel zuständige Minister Liam Fox am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP in Davos. Dort lief das Weltwirtschaftsforum, auf dem sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte.

Fox reagierte gelassen auf jüngste Ankündigungen unter anderem des japanischen Elektronikkonzerns Sony, seinen Europasitz aus Sorge vor einem harten Brexit von London nach Amsterdam zu verlegen. Stattdessen verwies der Minister auf Zahlen der Wirtschaftsberatung Deloitte, wonach Großbritannien seit dem Brexit-Votum 2016 mehr ausländische Investitionen angezogen habe als Deutschland und Frankreich zusammen.

Auch in einer Zeit der "Unsicherheit rund um den Brexit" bleibe das Königreich attraktiv für Investoren, sagte Fox. Er zeigte sich zudem optimistisch, schon in Kürze mehrere Abkommen mit Handelspartnern außerhalb der EU unterzeichnen zu können.

Sony hatte am Mittwoch angekündigt, seinen Europasitz bis Ende März nach Amsterdam zu verlegen. Ziel sei es, "umständliche Zollprozeduren zu vermeiden", sollte Großbritannien ohne ein Abkommen zu den künftigen Beziehungen aus der EU austreten.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(