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Bürgermeister: Drei Tote durch Schüsse in Utrecht

Bei dem Angriff in der niederländischen Stadt Utrecht sind mindestens drei Menschen getötet worden.

Verdächtiger Gökmen Tanis

Verdächtiger Gökmen Tanis

Bei dem Angriff in der niederländischen Stadt Utrecht sind mindestens drei Menschen getötet worden. Neun weitere Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer, wie der Bürgermeister von Utrecht, Jan van Zanen, in einem Video im Online-Dienst Twitter am Montag bekanntgab. Ein Angreifer hatte in Utrecht in einer Straßenbahn und an anderen Orten um sich geschossen, die Polizei geht dem Bürgermeister zufolge von einem "terroristischen" Hintergrund der Tat aus.

Die niederländische Polizei fahndet im Zusammenhang mit dem Angriff nach einem 37-jährigen Mann türkischer Herkunft. Die Polizei veröffentlichte auf Twitter ein Foto des in der Türkei geborenen Gökmen Tanis und bat die Bürger, nach dem Verdächtigen Ausschau zu halten. "Nähern Sie sich ihm nicht", warnte die Polizei.

Das Foto des Verdächtigen wurde von einer Überwachungskamera aufgenommen. Zu sehen ist ein Mann in einer Straßenbahn, der eine blaue Jacke trägt.

Der Schütze aus der Straßenbahn hatte nach dem Angriff fliehen können. Die Polizei schloss jedoch zunächst nicht aus, dass es mehrere Angreifer gab.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(