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Bundesliga am Freitag: Schon wieder Sieg nach Rückstand: BVB gewinnt in Köln

Lange enttäuscht und am Ende doch gewonnen: Borussia Dortmund holt im zweiten Spiel der Saison den zweiten Sieg. Beim 3:1 beim 1. FC Köln spielt der BVB offensiv lange schwach. Die Wende bringen zwei Joker.

1. FC Köln - Borussia Dortmund

BVB-Youngster Jadon Sancho (M) leitete mit seinem Tor in Köln die Wende ein. Foto: Federico Gambarini

Borussia Dortmund hat im Titelkampf der Fußball-Bundesliga wieder einmal Comeback-Mentalität bewiesen und Bayern München schon am 2. Spieltag mächtig unter Druck gesetzt.

Nach einer über weite Strecken schwachen Vorstellung gewannen die Dortmunder am Freitagabend beim forschen Aufsteiger 1. FC Köln durch eine starke letzte halbe Stunde noch mit 3:1 (0:1) und feierten damit den zweiten Sieg. «Der Schlüssel war, dass wir geduldig geblieben sind», sagte BVB-Kapitän Marco Reus. «Das Spiel hat auch gezeigt, dass wir noch weit weg sind von dem Potenzial, das wir haben.»

Wie beim 5:1 in der Vorwoche gegen den FC Augsburg und bei insgesamt fünf Spielen in der Vorsaison machte der BVB dabei vor 50.000 Zuschauern aus einem Rückstand noch einen Sieg. Titel-Rivale München liegt damit vor seinem Spiel am Samstagabend beim Dortmunder Erzrivalen FC Schalke 04 zwischenzeitlich schon fünf Punkte hinter dem BVB und darf sich nach dem 2:2 gegen Hertha BSC in Gelsenkirchen auf keinen Fall einen weiteren Ausrutscher erlauben.

Dabei lag Dortmund nach dem Tor von Dominick Drexler (29. Minute) bis zur 70. Minute zurück. Dann glich der bis dahin maßlos enttäuschende Jadon Sancho aus, Achraf Hakimi (86.) und Paco Alcácer (90.+4) trafen zum Sieg. Den Kölnern, die wie versprochen mutig und leidenschaftlich auftraten, droht nach dem 1:2 in Wolfsburg und mit Aufgaben in Freiburg, gegen Mönchengladbach und beim FC Bayern nun tatsächlich der von vielen befürchtete Fehlstart. «Ich kann man meiner Mannschaft zu der Leistung eigentlich nur gratulieren», sagte der Kölner Coach Achim Beierlorzer. «Schade, dass wir ohne Zählbares dastehen.»

Dortmund hatte von Beginn an Probleme mit der frechen und mutigen Spielweise der Kölner. Dem Aufsteiger gelang es, sich nicht das sonst so dominante Spiel des BVB aufzwingen zu lassen. Der Tabellenführer hielt aber zumindest zu Beginn kämpferisch voll dagegen.

Doch der FC wurde auch offensiv nun nach und nach mutiger. Anthony Modeste rutschte an einer Hereingabe von Jhon Cordoba vorbei (17.), ein Schuss von Jonas Hector ging am Tor vorbei (18.). Dabei verloren die Kölner aber nie die defensive Ordnung und machten den Dortmundern so das Leben schwer. Ein Freistoß von Kapitän Marco Reus aus rund 25 Metern war noch die beste Chance des Favoriten (23.).

Nicht ganz unverdient war daher auch die Führung des Gastgebers. Nach einer Ecke konnte Drexler am langen Pfosten einköpfen - für ihn war es das erste Tor im zweiten Bundesliga-Spiel. Die Dortmunder taten sich gegen die disziplinierte Kölner Defensive weiter schwer.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das große Aufbäumen des BVB zunächst aus. Einen Schuss des bis dahin fast komplett abgetauchten Paco Alcácer parierte Köln-Keeper Timo Horn (56.). BVB-Trainer Lucien Favre brachte nun Hakimi und Neuzugang Julian Brandt - und es folgte prompt die bis dahin beste Chance des BVB. Nach feinem Steckpass von Brandt scheiterte Reus am stark parierenden Horn (63.). «Dafür sind ja Einwechslungen da, um neue Impulse zu setzen», sagte Brandt.

Die Dortmunder erhöhten nun den Druck, und belohnten sich für ihre kurze Drangphase mit dem Ausgleich. Nach einer Ecke nutzte der bis dahin schwache Sancho eine Unaufmerksamkeit in der FC-Defensive und traf vom Strafraumeck zum 1:1. Dortmund war nun das dominante Team und drängte auf den Siegtreffer, der Hakimi gelang. Nach einer Flanke von Lukasz Piszczek köpfte der Marokkaner am zweiten Pfosten ein. In der Nachspielzeit machte Alcácer dann endgültig alles klar.

dpa
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.