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Bundesregierung will bei digitalem Wandel den Menschen in den Mittelpunkt stellen

Künstliche Intelligenz, bessere Infrastruktur und mehr Datensicherheit: Die Bundesregierung hat zum Abschluss ihrer Digitalklausur in Potsdam die Chancen des technologischen Fortschritts zum Wohle

Merkel und Vizekanzler Scholz in Potsdam

Merkel und Vizekanzler Scholz in Potsdam

Künstliche Intelligenz, bessere Infrastruktur und mehr Datensicherheit: Die Bundesregierung hat zum Abschluss ihrer Digitalklausur in Potsdam die Chancen des technologischen Fortschritts zum Wohle der Menschen in Deutschland betont. Digitalisierung bedeute, "dass weiterhin die Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft gelten", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) erklärte, dass der digitale Wandel gestaltet werden könne - dieser sei "keine Naturgewalt".

Beschlossen wurde auch die Strategie der großen Koalition für Künstliche Intelligenz (KI), die als Schlüsseltechnik für Fortschritte etwa beim autonomen Fahren, in der Krebsdiagnostik oder bei künftigen Produktionsprozessen in der Industrie gilt. "Ich freue mich, dass wir dafür bis 2025 drei Milliarden Euro zur Verfügung stellen", sagte Merkel. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte bereits am Mittwoch zusätzliche staatliche Ausgaben in dieser Höhe für die KI-Forschung sowie die konkrete Anwendung angekündigt.

Hinzu kämen noch Mittel der Länder, sagte Merkel. Zudem verwies sie auf die von der Bundesregierung erwartete Hebelwirkung dieser Milliardeninvestitionen: Die drei Milliarden Euro aus öffentlichen Mittel sollen private Gelder in gleicher Höhe in das Zukunftsfeld locken.

Teil der "Umsetzungsstrategie Digitalisierung" der Bundesregierung ist auch die digitale Verwaltung, die es Verbrauchern in den kommenden Jahren erleichtern soll, sich aufwändige Ämtergänge dank unkomplizierter Online-Alternativen zu ersparen. Eine große Rolle spielten bei der Digitalklausur laut Merkel auch die Themen Datensicherheit und Persönlichkeitsrechte.

Die Kanzlerin lobte, ressortübergreifend habe in Potsdam eine "sehr konstruktive Atmosphäre" geherrscht. "Alle haben etwas gelernt - und trotzdem ist etwas beschlossen worden", bilanzierte die Kanzlerin.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(