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Bundesregierung will bessere Bezahlung und zehn Prozent mehr Auszubildende in der Pflege

Mehr Personal, mehr Geld und zehn Prozent mehr Auszubildende: Die Bundesregierung will die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte "schnell und spürbar" verbessern.

Pflegerinnen in einem Klinikum

Pflegerinnen in einem Klinikum

Mehr Personal, mehr Geld und zehn Prozent mehr Auszubildende: Die Bundesregierung will die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte "schnell und spürbar" verbessern. Ein Ziel der "Konzertierten Aktion Pflege", deren Ergebnisse am Dienstag in Berlin vorgestellt wurden, sind bundesweite Tarifverträge für Pflegekräfte und die gleiche Bezahlung in Ost und West. Bisher werden Pflegekräfte sehr unterschiedlich und eher niedrig entlohnt.

"Pflegekräfte verdienen Anerkennung und eine gute Bezahlung", erklärte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Ziel seien bessere Gehälter durch differenzierte Mindestlöhne sowohl für Hilfs- als auch für Fachkräfte sowie die gleiche Bezahlung in Ost- und Westdeutschland. Heil kündigte an, dass die rechtlichen Grundlagen dafür noch vor der Sommerpause von der Bundesregierung beschlossen werden sollen.

Dann sei die Pflegebranche am Zug. "Sie muss entscheiden, ob sie für bessere Löhne einen flächendeckenden Tarifvertrag abschließen kann, oder Mindestentgelte – wie bisher – über die Pflegekommission festgelegt werden sollen", erklärte Heil.

Heil hatte gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im vergangenen Jahr die "Konzertierte Aktion Pflege" gestartet, um dem Mangel an Fachkräften in der Branche entgegenzuwirken.

Dazu soll die Zahl der Auszubildenden in der Pflege sowie die Zahl der Ausbildungseinrichtungen bis 2023 im Schnitt um jeweils zehn Prozent gesteigert werden. Zudem sollen die Pflege-Verbände mindestens 5000 Weiterbildungsplätze für Pflegehelfer bereitstellen. "Wir sorgen für mehr Nachwuchs in der Pflege – ohne Schulgeld und mit fairer Ausbildungsvergütung", betonte Giffey.

Angesichts zehntausender fehlender Pflegekräfte soll auch die Anwerbung von ausländischen Fachkräften forciert werden, unter anderem durch eine Fach- und Sprachausbildung in den Herkunftsländern. Spahn hat dabei besonders Balkanländer wie Kosovo oder Albanien im Blick.

Zudem soll ein Verfahren für verbindliche Personalschlüssel für Pflegekräfte in Krankenhäusern erarbeitet werden. Ein ähnliches Verfahren läuft bereits für Pflegeeinrichtungen, dessen Umsetzung müsse nun "zügig" angegangen werde. Die Digitalisierung im Pflegebereich soll vorangetrieben werden, die elektronische Pflegeakte und auch digitale Verordnungen sollen mittelfristig Standard sein. Die Telepflege, etwa Beratungen über das Netz, soll ausgebaut werden.

Mehr Personal und eine bessere Entlohnung macht allerdings auch eine bessere Finanzausstattung der Pflegeversicherung erforderlich. Das ist allen Beteiligten klar. Die Rücklagen der gesetzlichen Pflegeversicherung waren im vergangenen Jahr drastisch geschrumpft. Anfang 2019 war der Beitragssatz um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05 Prozent (3,30 Prozent für Kinderlose) gestiegen. Das Gesundheitsministerium hofft, dass der Beitrag möglichst bis 2022 stabil bleiben kann.

"Pflege muss wieder attraktiver werden. Das geht nur mit mehr Personal", erklärte Spahn. Das entlaste nicht nur die einzelne Pflegekraft, sondern lasse auch mehr Zeit für die Betreuung der Pflegebedürftigen.

AFP
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus