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BVB-Aufholjagd: Emotionsloser Favre, kritischer Reus, bescheidener Brandt

70 Minuten lang war die Leistung von Borussia Dortmund in Köln wenig meisterlich. Am Ende stand trotzdem ein 3:1-Sieg.

BVB-Treffer

Dortmunds Jadon Sancho (l-r), Marco Reus und Julian Brandt feiern das Tor zum 2:1. Foto: Federico Gambarini

Lucien Favres Miene zeigte keine Regung. Als der 3:1 (0:1)-Sieg beim 1. FC Köln besiegelt war, nahm der Trainer von Borussia Dortmund das ganz nüchtern hin.

Er jubelte nicht, schnaufte nicht durch, klatschte nicht alle um sich herum ab. Und wer genau hinsah, erkannte sogar ein leichtes Kopfschütteln. Der Sieg in Köln nach 0:1-Rückstand bis zur 70. Minute hätte eigentlich für große Erleichterung sorgen müssen. Doch an diesem Tage hatte der Perfektionist Favre zu viele Dinge gesehen, die ihn störten.

KRITISCHER KAPITÄN: Dortmunds Leader Marco Reus hatte das Spiel auch nicht wie gewünscht gestalten können. Kölns bissiger Neuzugang Birger Verstraete nahm «Deutschlands Fußballer des Jahres» gut aus dem Spiel. Vielleicht auch deshalb wollte Reus am Ende nichts schönreden. «Wir haben sechs Punkte, aber noch viel Luft nach oben», sagte er. «Wir sind noch lange nicht da, wo wir uns sehen und wo wir hinwollen.» Und mit Blick auf das drohende Videostudium der 1. Halbzeit sagte er gar: «Wenn wir uns das am Dienstag nochmal ansehen, werden wir uns in den Arsch beißen.»

GROSSE MORAL: Schon in der vergangenen Spielzeit hat Dortmund fünf Spiele nach Rückstand gewonnen. So viele wie kein anderes Team. In dieser noch jungen Saison sind es nach zwei Spieltagen schon zwei. Dominick Drexler hatte Köln in Führung gebracht (29.), Jadon Sancho (70.), Joker Achraf Hakimi (86.) und Paco Alcácer (90.+4) drehten das Spiel in der Schlussphase. «Gut ist: Wir wissen, dass wir auch nach Rückständen ruhig bleiben müssen», sagte Torhüter Roman Bürki. «Wir dürfen nicht den Kopf verlieren und müssen weiter unseren Fußball spielen.»

BESCHEIDENER JOKER: Eine Stärke des BVB in dieser Saison dürfte die Qualität auf der Bank sein. Doch ausgerechnet der Mann, der die Wende brachte, übte sich in Bescheidenheit. «Dafür sitzen wir ja da, dass wir ab und zu nachlegen und einen frischen Impuls bringen können», sagte Julian Brandt. Der Nationalspieler war beim Stande von 0:1 gekommen, sorgte mit einem Traumpass auf Reus gleich für einen Hallo-Wach-Effekt und riss letztlich seine Kollegen mit. «Er hat andere Lösungen gefunden», sagte Reus. Die Frage, ob er künftig trotzdem nicht lieber von Anfang spielen wolle, «erübrigt sich», sagte Brandt. Das müsse aber nicht zwangsläufig in der Zentrale sein, wo er in der Rückrunde in Leverkusen bestach und auch am Freitag. «Ich spiele gerne im Zentrum», sagte er. «Aber am wichtigsten ist: Ich will überhaupt spielen. Und ich will gewinnen.»

KEIN GLÜCKSBRINGER: Sechs Böcke vor ihm hatten sich gleich beim Einstand als Glücksbringer bewährt. Für Hennes IX. galt das nicht. Beim Debüt des Geißbocks, der den an Arthrose erkrankten Hennes VIII. als Maskottchen der Kölner ersetzt, zeigte der FC zwar ein gutes Spiel. Doch am Ende war er der erste Hennes seit dem II. im Jahr 1966, bei dessen Premiere der FC verlor.

dpa
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.