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Conte sieht wachsende Hoffnungszeichen in Corona-Krise

Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat die Hoffnung geäußert, dass sich die Lage seines Landes in der Corona-Krise weiter verbessern wird. "Die Kurven für Italien verbessern sich.

Arzt mit Covid-19-Patientin auf Intensivstation in Casal Palocco nahe Rom

Arzt mit Covid-19-Patientin auf Intensivstation in Casal Palocco nahe Rom

Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat die Hoffnung geäußert, dass sich die Lage seines Landes in der Corona-Krise weiter verbessern wird. "Die Kurven für Italien verbessern sich. Die Zahl der Geheilten steigt stark an", sagte Conte der Internetsendung "Bild live". Sein Land befinde sich derzeit in einer "entscheidenden Phase". Conte sagte: "Ich hoffe wir kommen jetzt wieder aus der Krise."

In Italien waren am Mittwoch neue ermutigende Zahlen zum Coronavirus veröffentlicht worden. Nach Angaben des Zivilschutzes sank abermals die Zahl der neu verzeichneten Todesfälle. Die Zahl der Verstorbenen lag innerhalb von 24 Stunden bei 542. Am Dienstag hatte die Zahl der neu hinzu gekommenen Todesopfer der Pandemie noch bei 604 gelegen, am Tag davor bei 636.

Die Gesamtzahl der Corona-Toten in Italien stieg bis Mittwoch auf 17.699. Das Land liegt in dieser traurigen Statistik weltweit an der Spitze. Dennoch gibt auch die sinkende Zahl der Coronavirus-Patienten auf den italienischen Intensivstationen Anlass zur Hoffnung: Laut Zivilschutz lag ihre Zahl am Mittwoch noch bei 3693. Damit sank die Zahl der auf Intensivstationen behandelten Coronavirus-Patienten den fünften Tag in Folge.

dja

AFP

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