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Corona-Krise erreicht die Köpfe: Kramp-Karrenbauer fürchtet um Kurzhaarfrisur

Angesichts der coronabedingten Schließung von Friseurgeschäften fürchtet CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer um den Zustand ihrer Kurzhaarfrisur.

Noch sitzen die Haare: Ministerin AKK

Noch sitzen die Haare: Ministerin AKK

Angesichts der coronabedingten Schließung von Friseurgeschäften fürchtet CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer um den Zustand ihrer Kurzhaarfrisur. "Wenn Friseure noch länger geschlossen sind, werde ich bald zumindest frisurtechnisch wieder wie in den 1980-er Jahren aussehen", sagte Kramp-Karrenbauer der "Saarbrücker Zeitung".

Notgedrungen lasse sie ihre Haare jetzt wachsen, "was bei Kurzhaarfrisuren echt schwer ist", klagte die Verteidigungsministerin. "Morgens versuche ich sie irgendwie zu bändigen."

Ähnliche Sorgen herrschen im Nachbarland Rheinland-Pfalz. Eine Sprecherin von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte der Zeitung, auch Dreyer vermisse den Friseurbesuch. Sie hoffe, "so gut es geht einen Bad-Hair-Day zu vermeiden".

Der aus dem Saarland stammende Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht die drohende Krise auf den Köpfen gelassen. "Da bin ich in einer guten Situation: Seit meiner Ernennung zum Bundesumweltminister im Jahre 2012 schneide ich meine wenigen verbliebenen Haare grundsätzlich selbst", sagte er der Zeitung. "Dennoch wünsche ich allen Friseurgeschäften von Herzen, dass sie schon bald wieder für ihre Kunden da sein können."

AFP

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