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Demonstranten im Sudan legen Militärrat ihre Forderungen vor

Nach dem Sturz des langjährigen Staatschefs Omar al-Baschir haben die Demonstranten im Sudan der neuen Militärführung ihre Forderungen vorgelegt.

Demonstranten in der sudanesischen Hauptstadt Khartum

Demonstranten in der sudanesischen Hauptstadt Khartum

Nach dem Sturz des langjährigen Staatschefs Omar al-Baschir haben die Demonstranten im Sudan der neuen Militärführung ihre Forderungen vorgelegt. Sie verlangten die Einsetzung einer zivilen Regierung und eine Reform des umstrittenen Geheim- und Sicherheitsdienstes (Niss), wie die oppositionelle Allianz für Frieden und Wandel erklärte. Zehn Vertreter der Demonstranten überbrachten die Forderungen demnach bei einem Treffen am späten Samstagabend mit dem Militärrat, der am Donnerstag die Macht in dem ostafrikanischen Land übernommen hatte.

Tausende Demonstranten setzten ihren Protest vor dem Armee-Hauptquartier in der Hauptstadt Khartum am Sonntag fort. "Wir werden unsere Sitzblockade fortführen, bis alle unsere Forderungen erfüllt werden", sagte einer der Protestanführer, Omar el-Digeir.

Der Chef des Militärrats, General Abdel Fattah al-Burhan, hatte zuvor tiefgreifende Reformen in Aussicht gestellt. In seiner ersten Fernsehansprache kündigte er am Samstag die Freilassung politischer Gefangener an und versprach, den Machtapparat des gestürzten Baschir "mit der Wurzel auszurotten". Die Verantwortlichen für den Tod von Demonstranten bei den Protesten sollten vor Gericht gestellt werden, kündigte al-Burhan an. Die nächtliche Ausgangssperre werde aufgehoben.

Der seit drei Jahrzehnten autoritär herrschende Staatschef Baschir war am Donnerstag nach monatelangen Massenprotesten vom Militär gestürzt worden. Für eine Übergangszeit von zwei Jahren wurde ein von Verteidigungsminister Awad Ibnuf angeführter Militärrat eingesetzt. Der langjährige Weggefährte Baschirs trat aber nach nur 24 Stunden zurück und wurde von al-Burhan ersetzt.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(