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Deutsche horten immer mehr alte Computer zuhause

Die Deutschen horten einer Umfrage zufolge immer mehr alte Computer zuhause.

Elektroschrott auf Recyclinghof

Elektroschrott auf Recyclinghof

Die Deutschen horten einer Umfrage zufolge immer mehr alte Computer zuhause. Wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag mitteilte, gibt es in 43 Prozent der Haushalte mindestens einen nicht mehr genutzten Laptop oder PC. 2014 waren es demnach noch 36 Prozent. Durchschnittlich hatten die betroffenen Haushalte 1,8 Altgeräte zuhause. 2014 waren es noch 1,3. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ist die Zahl der Altgeräte von 22 auf 32 Millionen gestiegen.

Jeder Vierte, der sich ein neues Gerät zulegt, hebt seinen alten PC oder sein altes Notebook auf. "Die einen wollen das Altgerät als Ersatz aufheben", erklärte Bitkom-Umweltexpertin Katharina Eylers. Andere wiederum wüssten einfach nicht, wie sie die Daten des alten PCs vollständig löschen könnten und heben ihn deshalb auf. Oder sie wüssten nicht, wo und wie sie das Altgerät entsorgen können. Dabei leiste die richtige Entsorgung einen wichtigen Beitrag zum Ressourcen- und Umweltschutz.

Sieben von zehn Befragten entsorgen hingegen Altgeräte. Zwei Drittel davon gaben an, das Gerät zu einer Sammelstelle für Elektronikmüll gebracht zu haben. 18 Prozent verschenkten Laptop oder PC, elf Prozent spendeten ihn für einen guten Zweck. Neun Prozent brachten das Gerät zu einem Händler und sieben Prozent verkauften es. Grundlage der Angaben ist eine telefonische Umfrage unter rund 1000 Menschen im Dezember 2018.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(