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Deutsche Industrie würdigt Aachener Vertrag als "starkes Zeichen"

Die deutsche Industrie hat den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag als "starkes Zeichen" gewürdigt.

BDI-Hauptgeschäftsführer Lang

BDI-Hauptgeschäftsführer Lang

Die deutsche Industrie hat den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag als "starkes Zeichen" gewürdigt. Dem Aachener Vertrag müssten nun jedoch auch "konkrete Schritte folgen", forderte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Dienstag. Das gelte vor allem für den Bereich Digitalisierung: Dabei müssten Deutschland und Frankreich "Zugpferd" beim Thema Künstliche Intelligenz werden, forderte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten am Dienstagmittag in Aachen den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag unterzeichnet. Das Abkommen soll den Elysée-Vertrag von 1963 ergänzen, den Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) auf den Tag genau vor 56 Jahren mit Präsident Charles de Gaulle in Paris besiegelte. Der Vertrag von Aachen sieht eine engere Zusammenarbeit in der Wirtschafts-, Verteidigungs- und Europapolitik vor.

Für eine Vertiefung der deutsch-französischen Zusammenarbeit in der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik müsse die Politik jetzt die rechtlichen Voraussetzungen schaffen, forderte der BDI. Nötig dafür sei vor allem eine Verständigung über den Export gemeinsam entwickelter Systeme.

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer erklärte, der Elysée-Vertrag habe 1963 die "historischen Weichenstellungen" für die europäische Einigung nach dem Zweiten Weltkrieg vorgenommen. "Der Aachener Vertrag richtet den Blick in die Zukunft für ein starkes und handlungsfähiges Europa." Deutschland und Frankreich stünden "für das Herz der EU", fuhr Kramer fort.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(