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Dreyer nach Autogipfel: "Alle sind bereit, Tempo zu machen"

Nach dem Autogipfel im Kanzleramt hat sich die kommissarische SPD-Parteichefin Malu Dreyer zuversichtlich geäußert.

Proteste vor dem Kanzleramt am Montagabend

Proteste vor dem Kanzleramt am Montagabend

Nach dem Autogipfel im Kanzleramt hat sich die kommissarische SPD-Parteichefin Malu Dreyer zuversichtlich geäußert. Es sei ein "gutes und konstruktives Treffen" gewesen, sagte Dreyer am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". "Alle sind bereit, Tempo zu machen." Thema war vor allem der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.

Die große Koalition habe sich vorgenommen, bis Mitte September Ergebnisse für das Klimaschutzgesetz zu haben, sagte Dreyer. Sie sei "ganz sicher", dass auch bei der Ladeinfrastruktur bei Elektroautos ein "konzertiertes Vorgehen" entwickelt werden könne. "Den Klimawandel zu stemmen bedeutet eben auch, eine Verkehrswende hinzubekommen", sagte Dreyer. Deshalb gehe es jetzt um die Frage, wie die Infrastruktur entwickelt werden könne, damit Kunden sagten, "für mich ist das Elektroauto eine echte Alternative".

Laut dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, soll nun ein "Masterplan" für Elektromobilität entwickelt werden. Ziel sei, "die Ladeinfrastruktur in der Größenordnung auszubauen, wie wir sie brauchen, um dann bis 2030 sieben bis zehneinhalb Millionen elektrifizierte Fahrzeuge auf der Straße zu haben", sagte er der ARD.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Montagabend zur Diskussion über die Zukunft der Autoindustrie in Deutschland ins Kanzleramt geladen. Die Runde bestand aus Spitzenvertretern der Autobranche, mehreren Ministern sowie den Spitzen von Union und SPD. Schwerpunkt war dabei der Wandel vom Verbrennungs- hin zum Elektroantrieb. Da letzterer weniger Teile braucht, könnten viele Jobs im Antriebsbereich überflüssig werden.

Die Autoindustrie steht unter Druck: Ihre Gewinne sinken, gleichzeitig muss sie viel Geld in Zukunftstechnologien investieren. Die Branche hofft daher auf Unterstützung durch die Politik.

Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) äußerte sich nach dem Treffen zuversichtlich, dass der Wandel in der Branche gelingen kann. Das Gespräch mit Herstellern, Zulieferern und Betriebsräten "hat Mut gemacht", dass durch Forschung, Innovation, Bildung und Infrastrukturausbau "die einzigartige Erfolgsgeschichte" der deutschen Automobilproduktion fortgesetzt werden könne, schrieb Braun auf Twitter.

AFP
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