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Ehemaliger Studienfreund wirft Kavanaugh Lüge über Alkoholkonsum vor

Neue Vorwürfe gegen den Richterkandidaten von US-Präsident Donald Trump: Ein ehemaliger Studienkollege hat Brett Kavanaugh bezüglich seines früheren Alkoholkonsum der Lüge bezichtigt.

US-Präsident Donald Trump

US-Präsident Donald Trump

Neue Vorwürfe gegen den Richterkandidaten von US-Präsident Donald Trump: Ein ehemaliger Studienkollege hat Brett Kavanaugh bezüglich seines früheren Alkoholkonsum der Lüge bezichtigt. Chad Ludington sagte Reportern am Montag (Ortszeit), Kavanaugh habe "nicht die Wahrheit gesagt, als er die Möglichkeit abstritt, dass er jemals vom Trinken einen Blackout hatte, und als er das Ausmaß und die Häufigkeit seines Trinkens herunterspielte". Nach den Anschuldigungen wegen sexueller Übergriffe steht nun auch der Vorwurf im Raum, Trumps Kandidat für das höchste US-Gericht sei ein Lügner.

Bereits am Sonntag hatte Ludington Trumps Kandidaten für den frei gewordenen Richterposten am Obersten Gericht der USA vorgeworfen, im betrunkenen Zustand "kampflustig und aggressiv" gewesen zu sein. Der Professor an der North Carolina State University fügte hinzu, die Information habe er an die US-Bundespolizei FBI weitergeleitet.

Die "New York Times" berichtete unterdessen von einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Bar in New Haven im Bundesstaat Connecticut im Jahr 1985. Kavanaugh, der damals an der dortigen renommierten Yale-Universität studierte, wurde dazu seinerzeit von der Polizei befragt, es kam jedoch nicht zu einer Anzeige. Er soll Eiswürfel auf einen Kommilitonen geworfen haben; ein Freund Kavanaughs soll den Kommilitonen mit einem Glaswurf am Ohr verletzt haben.

Das FBI begann US-Medien zufolge mit der Befragung von Mark Judge, dem besten ehemaligen Freund von Kavanaugh. Nach Aussagen der Psychologieprofessorin Christine Blasey Ford soll er zugegen gewesen sein, während Kavanaugh sie vor 36 Jahren während einer Teenager-Party zu vergewaltigen versuchte.

Blasey Ford hatte dem Justizausschuss des Senats am Donnerstag ausführlich darüber berichtet. Kavanaugh hatte bei der Anhörung die Vorwürfe sexueller Gewalt ebenso zurückgewiesen wie den Vorwurf, er habe ein Alkoholproblem.

Trump stellte sich am Montag hinter Kavanaugh, bescheinigte ihm aber zugleich ein "kleines Problem" mit Alkohol in der Vergangenheit. "Ich war überrascht, wie lautstark er sich zu der Tatsache äußerte, dass er Bier mag", sagte Trump im Weißen Haus. Sein Wunschkandidat für das Oberste Gericht habe nicht behauptet, "perfekt in Bezug auf Alkohol" gewesen zu sein, fügte Trump hinzu.

Der US-Präsident stellte zudem die neuerliche Untersuchung des FBI zu den Vorwürfen sexueller Übergriffe infrage: "Ich denke, es ist sehr unfair, solche Dinge hoch zu ziehen." Das FBI solle alles dafür tun, eine Antwort auf die Anschuldigungen zu finden. Dies solle aber "schnell geschehen" und nicht zu einer "Hexenjagd" werden.

Der Justizausschuss hatte Kavanaughs Ernennung für den frei gewordenen Posten am Obersten Gericht am Freitag mit der knappen Mehrheit der republikanischen Senatoren zugestimmt. Zugleich forderte er eine erneute Untersuchung des FBI, die bis Freitag abgeschlossen sein soll.

Trump willigte in die Forderung ein. Der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, sagte, das Senatsplenum werde "diese Woche" endgültig über Kavanaugh abstimmen. Die Republikaner stellen 51 Senatoren, die Demokraten 49.

Kavanaugh sieht sich mit Vorwürfen von drei Frauen zu sexuellen Übergriffen während seiner High-School- und Studienzeit konfrontiert. Seine geplante Ernennung zum Obersten Richter auf Lebenszeit ist in den USA längst zu einem Politikum vor den im November anstehenden Teilwahlen zum US-Kongress geworden. Sie würde einen deutlichen Rechtsruck des Supreme Court bedeuten.

Sollten die Republikaner bei den Teilwahlen ihre Mehrheit im Senat an die Demokraten verlieren, hätte Kavanaugh wohl keine Chance mehr auf eine Ernennung zum Richter.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(