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Eigentümer: Besatzung auf japanischem Tanker sah vor Explosion "fliegendes Objekt"

Die Besatzung des von einem mutmaßlichen Angriff im Golf von Oman getroffenen japanischen Tankers hat vor der zweiten Explosion an Bord ein "fliegendes Objekt" gesehen.

Schäden an Bord der "Kokuka Courageous"

Schäden an Bord der "Kokuka Courageous"

Die Besatzung des von einem mutmaßlichen Angriff im Golf von Oman getroffenen japanischen Tankers hat vor der zweiten Explosion an Bord ein "fliegendes Objekt" gesehen. "Die Besatzungsmitglieder sagen, dass sie von einem fliegenden Objekt getroffen wurden", sagte der Chef der Schifffahrtsgesellschaft Kokuka Sangyo, Yutaka Katada, am Freitag vor Journalisten. "Sie sagen, sie haben es mit eigenen Augen gesehen", fügte er hinzu.

Die Reederei erhielt nach Angaben ihres Chefs einen Bericht, aus dem hervorgeht, "dass etwas auf das Schiff zuflog". "Es gab eine Explosion, und es bohrte sich in das Schiff."

Die mit Methanol beladene "Kokuka Courageous" wurde Katada zufolge am Donnerstag von zwei mutmaßlichen Angriffen getroffen. Nach dem ersten mutmaßlichen Angriff habe die Besetzung "Ausweichmanöver" vorgenommen, das Schiff sei aber drei Stunden später erneut getroffen worden. Zur Art des ersten Angriffs lagen Katada zufolge zunächst noch keine Informationen vor.

Die Explosionen lösten einen Brand an Bord aus, größere Schäden entstanden den Angaben zufolge aber nicht. Die Besatzung sei von Bord gebracht worden, ein Mitglied habe leichte Verletzungen erlitten. Mithilfe des US-Militärs seien Crewmitglieder wieder zum Schiff zurückgebracht worden, um die Notstromversorgung einzurichten. Es sei nicht davon auszugehen, dass das Schiff sinken könne.

Die "Kokuka Courageous" war in etwa zeitgleich mit dem norwegischen Tanker "Front Altair" im Golf von Oman getroffen worden. Auf der "Front Altair" ereigneten sich nach norwegischen Angaben drei Explosionen.

Die USA machen den Iran für die mutmaßlichen Angriffe verantwortlich. Teheran weist das zurück.

AFP
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