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Ein Jahr nach der Verdopplung der Twitter-Textlänge sind die Tweets... kürzer

Ein Jahr nach der Verdopplung der Zeichen auf Twitter hat der Internetdienst festgestellt: Die Länge der Tweets ist kürzer geworden.

Twitter-Logo

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Ein Jahr nach der Verdopplung der Zeichen auf Twitter hat der Internetdienst festgestellt: Die Länge der Tweets ist kürzer geworden. Das US-Unternehmen teilte am Dienstag mit, die durchschnittliche Länge eines auf Englisch verfassten Beitrags betrage 33 Zeichen, das ist eins weniger als vor der Umstellung auf die maximale Länge von 280 Zeichen. Nur ein Prozent der Tweets erreiche dieses Limit, zwölf Prozent seien maximal 140 Zeichen lang.

Twitter hatte Anfang November vergangenen Jahres seine zuvor auf 140 Zeichen begrenzte Textlänge verdoppelt. "Einfacher und schneller" sollte Twitter dadurch werden, denn viele Nutzer umgingen das Problem der begrenzten Zeichen damit, Serien von Tweets abzusetzen oder Fotos mit längeren Texten hochzuladen. Es gab aber auch Kritik an der Neuerung - Twitter verliere dadurch sein reizvolles Alleinstellungsmerkmal, hieß es.

Twitter erklärte nun aber nicht nur, dass die Tweets kürzer geworden sind - die Nutzer werden auch immer freundlicher: So schrieben sie in ihren Beiträgen immer häufiger "bitte" und "danke" und schrieben Wörter häufiger aus als Abkürzungen zu verwenden, hieß es. Die Angaben gelten zwar für Tweets auf Englisch, sie lassen sich dem Internetdienst zufolge aber international übertragen.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(