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Emirate begnadigen wegen Spionage verurteilten Briten

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen wegen Spionage zu lebenslanger Haft verurteilten Briten begnadigt.

Matthew Hedges und seine Frau Daniela Tejada im Januar 2017 in London

Matthew Hedges und seine Frau Daniela Tejada im Januar 2017 in London

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen wegen Spionage zu lebenslanger Haft verurteilten Briten begnadigt. Der 31-jährige Matthew Hedges sei einer von mehr als 700 Gefangenen, die Präsident Scheich Chalifa bin Sajed al-Nahjan anlässlich des Nationalfeiertages begnadigt habe, teilte die Regierung des Golfstaats am Montag mit. Hedges könne das Land verlassen, sobald alle Formalitäten geklärt seien.

Hedges war am Mittwoch vergangener Woche von einem Gericht in Abu Dhabi wegen Spionage zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nach Angaben seiner Ehefrau hatte der Doktorand mehrere Jahre in dem Golfstaat gelebt, bevor er 2015 nach Großbritannien zurückkehrte. Hedges forschte zur Außen- und Sicherheitspolitik der Emirate in den vergangenen Jahren. Im Mai wurde er auf dem Flughafen in Dubai verhaftet.

Der britische Außenminister Jeremy Hunt bedankte sich für die Begnadigung. "Tolle Neuigkeiten über Matthew Hedges", schrieb er im Kurzbotschaftendienst Twitter. Obwohl die britische Regierung die Vorwürfe gegen Hedges zurückgewiesen habe, sei sie der Regierung der Emirate "dankbar", die Angelegenheit schnell geklärt zu haben.

Der Außenminister der Emirate, Anwar Gargasch, erklärte, nach der Begnadigung könnten sich beide Länder nun wieder auf den Ausbau ihrer Beziehungen konzentrieren. Die Vereinigten Arabischen Emirate hätten immer darauf gehofft, die Angelegenheit "über die gemeinsamen Kanäle unserer langjährigen Partnerschaft zu klären". Die "einfache Angelegenheit" sei trotz aller Bemühungen der Emirate "unnötig kompliziert" geworden.

Die Regierung in Abu Dhabi hatte bereits am Freitag erklärt, ein Gnadengesuch von Hedges Familie zu prüfen. Hunt hatte sich am Donnerstag mit dem Botschafter Sulaiman Almasrui getroffen. Der Außenminister berichtete im Anschluss bei Twitter von einem "konstruktiven Gespräch". Die Emirate erklärten, sie hofften auf eine "einvernehmliche Lösung" und wollten "die strategische Beziehung zu einem der zentralen Verbündeten" bewahren.

Ein Regierungsvertreter bekräftigte am Montag aber, dass Hedges aus Sicht der Emirate schuldig sei. Er sei "hundertprozentig ein Geheimdienstagent" und sei wegen der Spionagevorwürfe schuldig gesprochen worden, sagte Dschaber al-Lamki vor Journalisten in Abu Dhabi. Hedges habe eingeräumt, Informationen über die Königsfamilie der Emirate, das Militär und dessen Beteiligung am Jemen-Krieg gesammelt zu haben.

AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.