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Entwarnung auf deutschem Kreuzfahrtschiff: Virusverdacht nicht bestätigt

Die 1200 Passagiere auf dem deutschen Kreuzfahrtschiff "Aida Aura" in Norwegen können aufatmen: Nach Angaben des Unternehmens Aida Cruises hat sich der Verdacht auf das neuartige Coronavirus bei zwei

Die "Aida Aura" im Hafen von Hausgesund

Die "Aida Aura" im Hafen von Hausgesund

Die 1200 Passagiere auf dem deutschen Kreuzfahrtschiff "Aida Aura" in Norwegen können aufatmen: Nach Angaben des Unternehmens Aida Cruises hat sich der Verdacht auf das neuartige Coronavirus bei zwei deutschen Passagieren an Bord nicht bestätigt. Die norwegischen Gesundheitsbehörden hätten am Nachmittag bestätigt, dass die vorsorglichen Tests bei den beiden deutschen Gästen keine Infektion ergeben hätten, teilte Aida Cruises am Dienstag mit. Das Schiff könne nun seine Reise fortsetzen.

Die "Aida Aura" saß seit Montag im Hafen von Haugesund im Südwesten von Norwegen fest, nachdem ein Passagier von den deutschen Behörden darüber informiert worden war, dass in seinem Arbeitsumfeld das Coronavirus nachgewiesen worden sei. Daraufhin wurden er und seine Begleitperson in ihrer Kabine unter Quarantäne gestellt und getestet, obwohl sie keine Symptome aufwiesen und gesund wirkten. Die "Aida Aura" hätte am Montag aus dem Hafen auslaufen sollen.

AFP

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