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Entwicklungsminister Müller will Kampf gegen Plastikmüll verstärken

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) warnt wegen der Zunahme von Plastikmüll vor einer globalen Umweltkatastrophe.

Plastikmüll am Strand

Plastikmüll am Strand

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) warnt wegen der Zunahme von Plastikmüll vor einer globalen Umweltkatastrophe. "Plastikmüll verschmutzt unsere Umwelt in einem unglaublichen Ausmaß", sagte Müller der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Er wies darauf hin, dass die Vereinten Nationen eine Verzehnfachung der Plastikabfälle in den Meeren bis 2050 erwarten.

"Die Antwort kann nur lauten: weniger Plastik", forderte der CSU-Politiker. Klassisches Plastik müsse durch wiederverwendbare Verpackungsstoffe ersetzt werden.

Müller ergänzte dies durch eine Kampfansage gegen den Einsatz von Plastik in Kosmetika: "Überflüssig ist das Mikroplastik, das in den letzten Jahren in Duschgel oder Haarshampoo beigemischt wurde.“ Dafür gebe es "längst Ersatz aus biologisch abbaubarer Zellulose". Trotzdem werde weiterhin "das Wasser mit Kleinstpartikeln verschmutzt, ohne dass wir es bemerken", kritisierte der Minister.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(