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Erstmals neuer Mechanismus zur Verteilung von Bootsflüchtlingen in EU aktiviert

Italien, Deutschland, Frankreich und Malta haben erstmals einen neuen Mechanismus zur Verteilung von auf dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen aktiviert.

Italienische Küstenwache rettet mehr als 140 Flüchtlinge

Italienische Küstenwache rettet mehr als 140 Flüchtlinge

Italien, Deutschland, Frankreich und Malta haben erstmals einen neuen Mechanismus zur Verteilung von auf dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen aktiviert. Für die Aufnahme von 213 Migranten auf dem Rettungsschiff "Ocean Viking" beantragten die vier Länder gemeinsam bei der EU-Kommission, den im September vorläufig vereinbarten Verteilungsmechanismus zu aktivieren, wie das italienische Außenministerium am Samstag mitteilte.

"Das ist das erste Mal, dass das passiert ist", hieß es aus Rom. Die vier EU-Länder hatten im September eine Vorvereinbarung über die Verteilung von Bootsflüchtlingen unterzeichnet, nachdem darüber immer wieder gestritten worden war. An Bord der "Ocean Viking" befanden sich am Samstag noch 213 Migranten, die die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée in den vergangenen Tagen aus dem Mittelmeer gerettet hatten.

Die italienische Küstenwache rettete am Samstag mehr als 140 Menschen aus dem Mittelmeer, deren Schiff vor der Insel Lampedusa gekentert war. "Die Mannschaften von vier Patrouillenbooten haben 143 Menschen gerettet, die ins Wasser gefallen waren", teilte die Küstenwache mit. Nach Angaben von Überlebenden wurden etwa 20 Insassen noch vermisst, nach ihnen wurde am Abend weiter gesucht.

Das etwa zehn Meter lange Flüchtlingsboot kenterte den Angaben zufolge etwa eine Seemeile (1,8 Kilometer) vor Lampedusa. Die 143 Geretteten konnten im Hafen der Insel an Land gehen. An der Suche nach den vermisst gemeldeten Flüchtlingen beteiligten sich mehrere Schiffe der italienischen Küstenwache sowie zwei Flugzeuge der europäischen Grenz- und Küstenschutzagentur Frontex.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.