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Erstmals Oberbürgermeister aus Ostdeutschland Städtetagspräsident

Mit dem SPD-Politiker Burkhard Jung steht erstmals der Oberbürgermeister einer ostdeutschen Stadt an der Spitze des Deutschen Städtetags.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)

Mit dem SPD-Politiker Burkhard Jung steht erstmals der Oberbürgermeister einer ostdeutschen Stadt an der Spitze des Deutschen Städtetags. Das Leipziger Stadtoberhaupt wurde am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Dortmund zum neuen Präsidenten des kommunalen Spitzenverbands gewählt. Er folgte in dem Amt auf den Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU).

Union und SPD wechseln sich beim Vorschlagsrecht für das auf zwei Jahre befristete Amt des Präsidenten und des Vizepräsidenten des Städtetags ab. Der heute 61-jährige Jung ist seit 2006 Oberbürgermeister in Leipzig. Der gebürtige Westfale kam 1991 als Lehrer in die sächsische Stadt und wechselte später zunächst als Beigeordneter für Jugend, Schule und Sport ins Rathaus, wo er auch Sozialdezernent war. Jung gehört dem Präsidium des Deutschen Städtetags seit 2007 an. Seit 2013 war er bereits einer der Vizepräsidenten.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(