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Europäischer Gerichtshof: Gericht urteilt über Entschädigungen bei Flugverspätungen

Flugreisende haben nach EU-Recht Anspruch auf Entschädigung, wenn ihr Flieger mehr als drei Stunden zu spät ankommt. Aber gilt das auch bei Fernreisen mit Zwischenstopps außerhalb Europas?

Flugverspätungen

Vor einem Jahr hatte der EuGH bereits entschieden, dass Flugreisenden auch bei Verspätungen außerhalb Europas unter bestimmten Bedingungen eine Entschädigung zusteht. Foto: Michael Hanschke

Über Entschädigungen bei verspäteten Flügen außerhalb Europas urteilt heute der Europäische Gerichtshof. Im speziellen Fall geht es um eine bei einer tschechischen Fluggesellschaft gebuchten Reise von Prag nach Bangkok mit Umstieg in Abu Dhabi.

Der Flug auf der ersten Teilstrecke, der in der Europäischen Union begann, war pünktlich, doch der Anschlussflug kam stark verspätet an.

Einige Passagiere haben die tschechische Airline auf die nach EU-Recht vorgesehene Entschädigung bei Verspätungen von mehr als drei Stunden verklagt. Die EU-Richter sollen klären, ob diese Airline dafür haftet, obwohl der Anschlussflug von der Gesellschaft Etihad mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgeführt wurde und auch in Abu Dhabi startete. (Rechtssache C 502/18)

Die Luxemburger EU-Richter hatten zuletzt immer wieder Fälle, bei denen es um die Auslegung der EU-Fluggastrechteverordnung ging. Diese sagt Fluggästen in der EU bei Verspätung von mehr als drei Stunden eine finanzielle Entschädigung zu. Das gilt grundsätzlich für alle Flüge, die in der EU starten, auch wenn sie in ein Nicht-EU-Land führen oder von einer nicht in der EU ansässigen Airline ausgeführt werden.

Vor einem Jahr hatte der EuGH bereits entschieden, dass Flugreisenden auch bei Verspätungen außerhalb Europas unter bestimmten Bedingungen eine Entschädigung zusteht. Damals ging es um eine Verbindung mit einer marokkanischen Airline von Berlin nach Agadir mit Zwischenstopp in Casablanca.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(