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Ex-Hollywood-Mogul Weinstein verliert erneut einen Anwalt

Der unter Missbrauchsverdacht stehende ehemalige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein hat erneut einen Anwalt verloren.

Ex-Filmproduzent Harvey Weinstein

Ex-Filmproduzent Harvey Weinstein

Der unter Missbrauchsverdacht stehende ehemalige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein hat erneut einen Anwalt verloren. Weinsteins Hauptverteidiger Jose Baez bat US-Medienberichten zufolge das mit dem Fall betraute Gericht in New York vergangene Woche darum, sich von dem ab September angesetzten Prozess zurückziehen zu dürfen. Als Grund nannte Baez in einem Schreiben "Verhaltensweisen" Weinsteins, die eine "effektive Vertretung in unzumutbarer Weise erschweren".

Baez ist bereits der dritte Rechtsvertreter, den Weinstein verliert. Sein erster Anwalt Benjamin Braufman hatte sich im Januar von seinem Mandanten getrennt, nachdem dieser zwei weitere bekannte Anwälte, darunter Baez, engagiert hatte. Der neben Baez dazugekommene Anwalt Ronald Sullivan zog sich im Mai zurück. Der an der Universität Harvard lehrende Jurist war heftiger Kritik von Studenten an der Übernahme des Mandats ausgesetzt.

Mehr als 80 Frauen werfen Weinstein sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung vor, darunter auch prominente Schauspielerinnen wie Ashley Judd oder Angelina Jolie. Angeklagt ist er aber nur in zwei Fällen. Viele der übrigen Fälle sind verjährt.

Der Prozess gegen Weinstein soll am 9. September beginnen. Ob der Prozessauftakt wegen der Anwaltsprobleme verschoben werden könnte, blieb zunächst offen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(