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Ex-Präsident Gauck bei Gedenkfeier zu Erstem Weltkrieg in Frankreich

Hundert Jahre nach einer entscheidenden Schlacht im Ersten Weltkrieg wird der frühere Bundespräsident Joachim Gauck am Mittwoch in Nordfrankreich zu einer Gedenkfeier erwartet (15.00 Uhr).

Zerstörungen in Amiens durch deutschen Beschuss

Zerstörungen in Amiens durch deutschen Beschuss

Hundert Jahre nach einer entscheidenden Schlacht im Ersten Weltkrieg wird der frühere Bundespräsident Joachim Gauck am Mittwoch in Nordfrankreich zu einer Gedenkfeier erwartet (15.00 Uhr). An der Zeremonie in der Kathedrale von Amiens nehmen auch die britische Premierministerin Theresa May und Prinz William teil. Die französische Regierung hat daneben auch hohe Vertreter der USA, Kanadas, Australiens und Irlands eingeladen.

Im Beisein von Angehörigen der früheren Soldaten wird an die zehntausenden Toten der Schlacht bei Amiens am 8. August 1918 erinnert. Dabei drängten die Alliierten die deutschen Truppen zurück. Die Offensive gilt als einer der Wendepunkte des Ersten Weltkriegs, der im November 1918 zum Ende der Kämpfe führte. Altbundespräsident Gauck nimmt als offizieller Vertreter Deutschlands an den Feierlichkeiten teil.

AFP

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