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Facebook rechnet mit Milliardenstrafe wegen Datenschutzskandals in den USA

Wegen gravierender Datenschutzverstöße rechnet Facebook in den USA mit einer Strafe von bis zu fünf Milliarden Dollar (4,5 Milliarden Euro).

Facebook legt Quartalszahlen vor

Facebook legt Quartalszahlen vor

Wegen gravierender Datenschutzverstöße rechnet Facebook in den USA mit einer Strafe von bis zu fünf Milliarden Dollar (4,5 Milliarden Euro). Im zurückliegenden Quartal habe der Konzern deshalb vorsorglich bereits drei Milliarden Dollar zur Seite gelegt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Hintergrund sind Ermittlungen der Verbraucherschutzbehörde FTC zu einem möglichen Verstoß des sozialen Internetnetzwerks gegen eine im Jahr 2011 geschlossene Verpflichtung zu mehr Datenschutz.

"Wir schätzen die Größenordnung des Verlusts in dieser Angelegenheit auf drei bis fünf Milliarden Dollar", erklärte Facebook. Der Fall sei weiterhin "unbewältigt". Zum Ausgang der Ermittlungen und dem Zeitpunkt sei keine Aussage möglich.

Ausgelöst worden waren die Ermittlungen der FTC gegen den Internetkonzern durch den Skandal um den Missbrauch von Facebook-Nutzerdaten durch die Datenanalysefirma Cambridge Analytica. Die britische Firma hatte heimlich die Daten von rund 87 Millionen Nutzern abgefischt. Sie wurden unter anderem für den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump benutzt.

In der 2011 geschlossenen Vereinbarung mit der FTC hatte das Unternehmen einen transparenteren Umgang mit Nutzerdaten zugesagt. Auch sicherte Facebook zu, die Nutzer in klarerer Form als zuvor darüber zu informieren, wenn deren Informationen mit Dritten geteilt werden sollten.

Angesichts der zurückgelegten Milliardensumme für die erwartete Strafzahlung sank der Gewinn von Facebook in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 51 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg um 26 Prozent auf 14,9 Milliarden Dollar. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer legte um acht Prozent auf 2,38 Milliarden zu.

Facebook wurde in der Vergangenheit bereits von einer Serie von Skandalen erschüttert. Erst kürzlich hatte das Online-Netzwerk eine riesige Datensicherheitspanne eingeräumt. Demnach wurden die Passwörter von hunderten Millionen Nutzern in unverschlüsselter Form auf internen Servern gespeichert.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(