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Faktencheck: Der Amazonas-Regenwald als «grüne Lunge» und Klimaretter

In Brasilien wüten die schwersten Regenwaldbrände seit Jahren. Fußball-Star Cristiano Ronaldo betet für den Amazonas-Regenwald, weil er ein Fünftel des weltweiten Sauerstoffs produziere. Stimmt das?

Abholzung im Regenwald

Die «grüne Lunge» ist bedroht: Abholzung bei Manaus im brasilianischen Regenwald. Foto: Werner Rudhart

Der Amazonas-Regenwald gilt als die Lunge der Welt. Seit Wochen brennt es in dem brasilianischen Gebiet. Ist es ein Desaster für das weltweite Klima? Ein Faktencheck.

BEHAUPTUNG: «Der Amazonas-Regenwald produziert mehr als 20 Prozent des weltweiten Sauerstoffs», schreibt der portugiesische Fußball-Star Cristiano Ronaldo.

BEWERTUNG: Das ist nach Ansicht vieler Forscher richtig.

FAKTEN: Viele Wissenschaftler und Umweltverbände gehen davon aus, dass ein Fünftel des weltweiten Sauerstoffs über das riesige Waldgebiet rund um den südamerikanischen Fluss in die Erdatmosphäre gelangt. Alle Regenwälder auf der Welt sind nach Angaben des Waldforums der Vereinten Nationen (UNFF) gemeinsam für 40 Prozent des Sauerstoffs in der Luft verantwortlich. Die Region am Amazonas ist in etwa genauso groß wie alle anderen Regenwälder zusammen.

Die Bäume absorbieren das Kohlendioxid (CO2) aus der Erdatmosphäre und wandeln es im Prozess der Photosynthese um: in Kohlenstoffverbindungen und in Sauerstoff, der wieder in die Luft entlassen wird. Bäume spielen also eine elementare Rolle, um einem zu hohen CO2-Ausstoß entgegenzuwirken. Wenn die Wälder brennen, gelangt der Kohlenstoff aus den Pflanzen allerdings wieder als Treibhausgas CO2 in die Luft. Die Feuer verstärken also den Klimawandel.

Die Regenwälder sorgen zudem für saubere Luft, weil sie giftige Stoffe herausfiltern. Zudem pumpt der Amazonas-Regenwald nach Angaben der Organisation «Amazon Watch» jeden Tag bis zu 20 Milliarden Tonnen Wasser in die Atmosphäre.

BEHAUPTUNG: Der Regenwald im Amazonas schrumpft seit Jahrzehnten.

BEWERTUNG: Das ist richtig.

FAKTEN: Die brasilianische Weltraumagentur INPE überwacht seit 1988 die Abholzung im Amazonasgebiet. Seitdem wurde der Wald auf einer Fläche von 700 000 Quadratkilometern zerstört. Das entspricht etwa zweimal der Fläche von Deutschland. Allein von 2000 bis 2018 ist der brasilianische Regenwald nach Berechnungen der Organisation Global Forest Watch um etwa zehn Prozent geschrumpft.

Dabei schwanken die Zahlen von Jahr zu Jahr erheblich: So wurden 2009 rund 18 000 Quadratkilometer Wald vernichtet, im Jahr 2016 waren es fast dreimal so viel. Die Welternährungsorganisation FAO macht die Umwandlung in Weideland für 80 Prozent dieser Verluste verantwortlich. Umweltorganisationen wie Greenpeace nennen illegale Rodungen als Hauptursache von Feuern in der Region.

BEHAUPTUNG: Der Amazonas-Regenwald ist die größte CO2-Senke der Erde.

BEWERTUNG: Das ist so nicht richtig.

FAKTEN: Pflanzliche Biomasse kann klimaschädliches CO2 in organische Kohlenstoffverbindungen umwandeln und diese speichern. Tropische Regenwälder - darunter die im Amazonasgebiet - sind zwar ein gigantischer Kohlenstoffspeicher. Die größte natürliche Senke für Kohlenstoff sind allerdings die Ozeane - sie nehmen nach Angaben des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) rund 30 Prozent des jährlich vom Menschen verursachten CO2 auf.

Zum einen wird Kohlendioxid von vielen Meereslebewesen wie Algen gebunden. Ein großer Teil davon sinkt zum Meeresgrund und lagert sich dort ab - das CO2 bleibt gefangen.

Zum anderen wirkt im Meer eine physikalische Kohlenstoffpumpe: Kaltes Wasser kann mehr CO2 aufnehmen als warmes. Zugleich ist es schwerer und sinkt deshalb in die Tiefe. Vor allem in den kalten Polarmeeren wird so im Wasser gelöstes Kohlendioxid der Atmosphäre entzogen - teils für sehr lange Zeit. Forscher warnen aber: Wenn sich mehr und mehr CO2 im Meerwasser löst, sinkt dessen Aufnahmekapazität. Im Zuge des Klimawandels steigende Temperaturen verstärken das Problem noch. Je wärmer das Meerwasser wird, desto weniger CO2 kann es halten.

dpa
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.