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FDP-Chef Lindner mit 86,6 Prozent im Amt bestätigt

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner ist mit großer Mehrheit im Amt bestätigt worden. Für den 40-Jährigen stimmten am Freitag auf dem Parteitag in Berlin 86,6 Prozent der Delegierten.

Lindner nach der Wiederwahl

Lindner nach der Wiederwahl

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner ist mit großer Mehrheit im Amt bestätigt worden. Für den 40-Jährigen stimmten am Freitag auf dem Parteitag in Berlin 86,6 Prozent der Delegierten. Gut zehn Prozent votierten gegen Lindner, rund drei Prozent enthielten sich. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.

Lindner war erstmals Ende 2013 zum Vorsitzenden gewählt worden, nachdem die FDP bei der Bundestagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war. 2015 und 2017 wurde er jeweils mit mehr als 90 Prozent bestätigt.

In seiner Rede auf dem Parteitag attackierte Lindner am Freitag die große Koalition, aber auch seine Oppositionskollegen von den Grünen scharf. Bei der Bundesregierung erkannte er "Signaturen der Planwirtschaft", den Grünen warf er eine Bevormundung der Bürger vor.

Er unterstrich, aus Sicht der FDP sei eine starke Wirtschaft "Mittel und Weg, damit diese Gesellschaft ihre Ziele erreichen kann". Nur eine kraftvolle Wirtschaft könne neue Technologien für den Klimaschutz entwickeln und das soziale Netz garantieren.

Für die nächsten Jahre gab Lindner das Ziel aus, dass sich die FDP eine "stabile Anhängerschaft" im zweistelligen Prozentbereich sichert. Außerdem sollten die Liberalen in allen Landtagen vertreten sein und im Bund ebenso wie in den Ländern Regierungsverantwortung übernehmen.

Obwohl Lindner bereits eineinhalb Stunden zu den Anwesenden gesprochen hatte, forderte eine Delegierte vor der Abstimmung über den Bundesvorsitz eine Vorstellung des Kandidaten. Lindner nahm es mit Humor und berichtete, sein erster Berufswunsch sei Bauer gewesen. Er sei aber "jetzt auch sehr zufrieden mit der Alternativverwendung als Bundesvorsitzender dieser Freien Demokratischen Partei".

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(