HOME

Feierstunde im Bundestag zu Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren

Der Bundestag erinnert heute mit einer Feierstunde an die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren (ab 09.00 Uhr).

Bundestag

Bundestag

Der Bundestag erinnert heute mit einer Feierstunde an die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren (ab 09.00 Uhr). Nach einer Begrüßung durch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sprechen die frühere Bundestagspräsidentin und Frauenministerin Rita Süssmuth (beide CDU) sowie die ehemalige Frauenministerin Christine Bergmann (SPD).

Süssmuth saß von 1987 bis 2002 im Bundestag, dessen Präsidentin sie von 1988 an für zehn Jahre war. Von 1985 bis 1988 war die CDU-Politikerin Ministerin für Jugend, Familie und Gesundheit - ab 1986 auch für Frauen. Bergmann war von 1998 bis 2002 Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das aktive und passive Wahlrecht für Frauen in Deutschland war am 12. November 1918 verkündet worden. Die erste Wahl, bei der Frauen stimmberechtigt und wählbar waren, war die zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 1919.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(