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Forderungen nach Entlastung in der Pflege zum 25. Jahrestag der Versicherung

25 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung haben Sozialverbände und Patientenschützer ein Ende der finanziellen Belastung von Pflegebedürftigen gefordert.

Eine Pflegekraft mit einer Pflegeheimbewohnerin

Eine Pflegekraft mit einer Pflegeheimbewohnerin

25 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung haben Sozialverbände und Patientenschützer ein Ende der finanziellen Belastung von Pflegebedürftigen gefordert. "Pflege darf kein Armutsrisiko sein, deshalb muss sie gerechter finanziert werden", erklärte der Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, am Freitag. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz forderte, die Pflegeversicherung müsse "zukünftig alle Kosten für die Pflege tragen", egal ob der Pflegebedürftige im Heim oder zu Hause lebe.

"Stetig steigende Kosten belasten die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen zusehends", mahnte SoVD-Präsident Bauer. Die finanzielle Überforderung führe immer mehr Betroffene zum Sozialamt. "Insbesondere die immens wachsenden Eigenanteile in der stationären Pflege treiben die Menschen in Not." Zwar gebe es inzwischen Vorschläge zur Begrenzung des Eigenanteils an den Pflegekosten. Nötig sei aber ein großer Wurf, so Bauer. Er forderte "eine Pflegevollversicherung, um das Pflegerisiko insgesamt solidarisch besser abzusichern".

Am 22. April 1994 hatte der Bundestag das Pflege-Versicherungsgesetz beschlossen, um eine umfassende Versicherungspflicht einzuführen.

"Die fünfte Säule des deutschen Sozialsystems geht zwar in die richtige Richtung, ist aber nur eine schwache Stütze", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Denn die neue Versicherung hat die Pflege nicht zukunftssicher gemacht." Die meisten Probleme von damals seien weiter aktuell. Viele pflegende Angehörige seien überlastet. Auch habe es zu lange gedauert, bis Demenzkranke in der Pflegeversicherung berücksichtigt wurden.

Ein großer "Geburtsfehler" der Pflegeversicherung sei das Teilkosten-Prinzip, sagte Brysch. Die Pflegekassen zahlen nur einen pauschalen Anteil, dessen Höhe sich nicht an den tatsächlichen Ausgaben orientiere, sondern allein von der Politik festgelegt werde. Den Rest müssten die Betroffenen tragen. "So macht Pflegebedürftigkeit viele Menschen arm", kritisierte er. Die Pflegeversicherung müsse "endlich auf eine zukunftssichere Basis gestellt werden".

AFP
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg