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Frankreich will Vernichtung unverkäuflicher Konsumgüter verbieten

Frankreich will die Vernichtung unverkäuflicher Kleider oder anderer Konsumgüter verbieten.

Ob Kleider oder Elektroartikel: Unverkäufliche Waren werden oft vernichtet

Ob Kleider oder Elektroartikel: Unverkäufliche Waren werden oft vernichtet

Frankreich will die Vernichtung unverkäuflicher Kleider oder anderer Konsumgüter verbieten. Premierminister Edouard Philippe kündigte am Dienstag in Paris an, ein entsprechendes Gesetz sei in Vorbereitung. Textilien, Elektroartikel, Hygieneprodukte oder andere Waren sollen stattdessen recycelt oder gespendet werden. Der Regierungschef sprach von einer "weltweiten Premiere".

Nach Philippes Angaben werden jedes Jahr Neuwaren im Wert von mehr als 650 Millionen Euro weggeworfen oder vernichtet. Philippe sprach von einer "schockierenden Verschwendung". Nach Angaben aus seinem Umfeld will das Kabinett im Juli über ein Gesetz zur Kreislaufwirtschaft beraten. Die Vernichtung recycelbarer Waren soll damit ab 2021 verboten sein, die aller weiteren Konsumgüter "spätestens" 2023.

Für große Supermärkte hat Frankreich bereits ein Gesetz gegen Verschwendung: Seit gut drei Jahren ist es ihnen verboten, noch verzehrbare Lebensmittel zu vernichten. Stattdessen müssen die Waren an Hilfsorganisationen gespendet werden. Bei Verstößen droht den Einzelhändlern eine Strafe von 3750 Euro.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(