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Frauenfußball-WM: DFB-Frauen im Viertelfinale gegen Schweden - USA weiter

Die DFB-Frauen spielen im WM-Viertelfinale gegen Schweden. Die Skandinavierinnen setzten sich im Achtelfinale gegen Kanada durch. Unerwartet schwer tat sich das US-Team beim Sieg gegen Spanien.

Schweden - Kanada

Schwedens Stina Blackstenius jubelt nachdem sie das 1:0 gegen Kanada erzielt hat. Foto: Francisco Seco/AP

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft am 29. Juni (18.30 Uhr) in Rennes auf Schweden.

Das Drei-Kronen-Team setzte sich in Paris knapp mit 1:0 (0:0) gegen Kanada durch. Das Siegtor für die Mannschaft von Trainer Peter Gerhardsson erzielte in einer mäßigen Achtelfinalpartie Stina Blackstenius in der 55. Spielminute. Schwedens Torhüterin Hedvig Lindahl verhinderte eine mögliche Verlängerung, als sie einen Handelfmeter von Janine Beckie (69.) großartig parierte.

Die Schwedinnen waren in den vergangenen Jahren stets ein Lieblingsgegner der DFB-Auswahl, die fast alle entscheidenden Duelle mit den Skandinavierinnen bei großen internationalen Turnieren gewannen. Zuletzt standen sich beide Teams im Testspiel am 6. April in Solna gegenüber. Deutschland gewann in Schweden mit 2:1.

Zuvor hatte Titelverteidiger USA dank zweier Elfmetertore mit einem 2:1 (1:1)-Sieg in Reims gegen Spanien das Viertelfinale erreicht. In der Runde der letzten Acht treffen die Amerikanerinnen am Freitag (21.00 Uhr) im Pariser Prinzenpark auf Gastgeber Frankreich. Die Partie könnte ein vorläufiger Höhepunkt dieser WM werden.

In einem munteren Spiel verwandelte US-Kapitänin Megan Rapinoe (7. und 75. Minute) beide Strafstöße. Für Spanien besorgte Jennifer Hermoso (9.) zwischenzeitlich den Ausgleich. «Das hier gerade war WM-Niveau. Wir haben uns während des Spiels gesagt, dass wir ein Level drauflegen müssen. Jede Spielerin spielt hier um ihr Leben», sagte Rapinoe nach dem Kraftakt dem TV-Sender Fox Sports.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(