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Frühere Trump-Mitarbeiterin Hope Hicks sagt vor US-Kongress aus

In der Russland-Affäre ist die ehemalige Kommunikationsdirektorin von US-Präsident Donald Trump, Hope Hicks, im US-Kongress befragt worden.

Hope Hicks (l.)

Hope Hicks (l.)

In der Russland-Affäre ist die ehemalige Kommunikationsdirektorin von US-Präsident Donald Trump, Hope Hicks, im US-Kongress befragt worden. Die Anhörung im Justizausschuss des Repräsentantenhauses fand am Mittwoch hinter verschlossenen Türen statt. Die oppositionellen Demokraten warfen Hicks im Anschluss eine Mauertaktik vor: Sie habe die Antworten auf fast alle Fragen zu ihrer Zeit im Weißen Haus verweigert.

Der demokratische Abgeordnete Ted Lieu sagte, das Verhalten der früheren Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses vor dem Ausschuss sei einer "Justizbehinderung" gleichgekommen. Demokratische Abgeordnete kündigten deswegen an, Hicks gerichtlich zu Antworten zwingen zu wollen.

Das Weiße Haus hatte im Vorfeld in einem Schreiben an den Ausschussvorsitzenden Jerry Nadler erklärt, Hicks sei "absolut immun" davor, zu Antworten gezwungen zu werden. Nadler kündigte nun an, diese Argumentation vor Gericht "zerstören" zu wollen.

Trump warf den Demokraten am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter vor, sie würden der "wunderbaren Hope Hicks" schon seit drei Jahren "das Leben zur Hölle machen". Das sei "sehr unfair".

Hicks arbeitete schon im Wahlkampf 2016 in Trumps Team. Bis zu ihrem überraschenden Ausscheiden im März 2018 war sie dann Kommunikationsdirektorin im Weißen Haus.

Sie wurde im Zuge der Untersuchungen zur Russland-Affäre von Sonderermittler Robert Mueller befragt. Dabei ging es unter anderem um ein Treffen von Vertretern von Trumps Wahlkampfteam im Juni 2016 im New Yorker Trump Tower mit einer russischen Anwältin, die belastendes Material über die demokratische Wahlkampfrivalin Hillary Clinton in Aussicht gestellt hatte. Sie sagte auch über Trumps Umgang mit dem früheren Justizminister Jeff Sessions aus.

Mueller hatte in seinen fast zweijährigen Nachforschungen zwar keine Belege für illegale Geheimabsprachen von Trumps Team mit Russland im Wahlkampf 2016 gefunden. Vom Verdacht strafbarer Justizbehinderung entlastete er den Präsidenten jedoch ausdrücklich nicht. Die Demokraten setzen im Kongress die Untersuchungen zur Russland-Affäre und anderem möglichen Fehlverhalten Trumps sowie seines Umfelds fort.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(