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Fünf Teenager in Hongkong nach Tod eines Mannes bei Demonstration festgenommen

In Hongkong sind im Zusammenhang mit dem Tod eines Mannes bei den Anti-Regierungsprotesten fünf Teenager festgenommen worden.

Proteste in Hongkong

Proteste in Hongkong

In Hongkong sind im Zusammenhang mit dem Tod eines Mannes bei den Anti-Regierungsprotesten fünf Teenager festgenommen worden. Die drei Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren seien wegen Mordverdachts in Polizeigewahrsam genommen worden, hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung der Polizei. Der Mann war bei Protesten im November von einem Ziegelstein am Kopf getroffen worden und bewusstlos zu Boden gegangen.

Videoaufnahmen des Vorfalls zeigen nach Angaben der Polizei rivalisierende Gruppen von Demokratie-Aktivisten und regierungstreuen Demonstranten, die sich gegenseitig mit Ziegelsteinen bewerfen. Der 70-Jährige wurde demnach bewusstlos ins Krankenhaus gebracht. Am nächsten Tag wurde er für tot erklärt.

Er war der zweite Tote innerhalb einer Woche. Alex Chow, ein 22-jähriger Student, starb am 8. November an seinen Kopfverletzungen, die er sich bei einem Sturz in einem Parkhaus zugefügt hatte. Bei seiner Beerdigung am Donnerstag hatten sich tausende Hongkonger versammelt.

In der chinesischen Sonderverwaltungszone hatten vor einem halben Jahr Massenproteste gegen die pekingtreue Führung begonnen, die teilweise in Gewalt mündeten. Die Demokratiebewegung in Hongkong wirft der Polizei ein unverhältnismäßig hartes Vorgehen gegen die Proteste vor.

Ausgelöst worden waren die Proteste durch ein letztlich zurückgezogenes Gesetzesvorhaben, das Auslieferungen nach Festland-China ermöglicht hätte. Längst richten sich die Proteste aber generell die Peking-treue Hongkonger Regierung, den wachsenden Einfluss Chinas in der früheren britischen Kronkolonie sowie Einschränkungen demokratischer Rechte.

AFP
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