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Fünf Tote bei Brand in Mehrfamilienhaus in Rheinland-Pfalz

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rheinland-Pfalz sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer sei in der Nacht auf Freitag gegen 23.

Betroffenes Haus in Lambrecht

Betroffenes Haus in Lambrecht

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rheinland-Pfalz sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer sei in der Nacht auf Freitag gegen 23.30 Uhr im Dachgeschoss des Hauses in Lambrecht ausgebrochen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Morgen mit. Im hessischen Rüsselsheim brannte in der Nacht ebenfalls ein Wohnhaus - ein 39-Jähriger kam dabei ums Leben.

Die Brandursache in Lambrecht blieb zunächst unklar. Ersten Ermittlungen zufolge brach das Feuer in der Küche aus. Es lägen keine Hinweise auf eine Beteiligung Dritter vor. Die fünf Toten seien bislang nicht zweifelsfrei identifiziert worden, teilten die Staatsanwaltschaft Frankenthal und das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Freitag mit. Eine Obduktion der Leichen sei angeordnet worden.

Die genaue Brandursache solle nun ein Sachverständiger klären. Mit ersten Ergebnissen rechnen die Ermittler für die kommende Woche. Der Sachschaden belaufe sich auf mehrere hunderttausend Euro.

Im hessischen Rüsselsheim kam es ebenfalls zu einem verheerenden Brand, bei dem ein 39-jähriger Mann starb. Ein neunjähriges Mädchen musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden, wie das Polizeipräsidium Südhessen am Freitag mitteilte. Die Brandursache war unklar. Jedoch sei die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz im zweiten Stock des Mehrfamilienhauses gerufen worden

Der Mann wurde leblos neben dem Haus gefunden und starb nach Reanimationsversuchen. Nach ersten Ermittlungen könnte der 39-Jährige in Panik aus dem dritten Stock gesprungen sein.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(