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Gazastreifen nach Tod von zwei Polizisten bei Explosionen in Alarmbereitschaft

Nach dem Tod von zwei palästinensischen Polizisten bei Explosionen im Gazastreifen herrscht in der Enklave erhöhte Alarmbereitschaft.

Blut nach einer der Explosionen

Blut nach einer der Explosionen

Nach dem Tod von zwei palästinensischen Polizisten bei Explosionen im Gazastreifen herrscht in der Enklave erhöhte Alarmbereitschaft. Das Innenministerium des Palästinensergebiets erklärte am Dienstagabend, bei zwei Detonationen an Kontrollpunkten seien zwei Polizisten getötet worden. Im Gazastreifen sei deswegen "Alarmbereitschaft" ausgerufen worden. Auf den Straßen war eine verstärkte Präsenz der radikalislamischen Hamas zu sehen, die im Gazastreifen an der Macht ist.

Die Ursache für die Explosionen blieb zunächst unklar. Israel wies jegliche Verantwortung zurück. Es habe keinen israelischen Luftangriff auf das Küstengebiet gegeben, erklärte die Armee. Augenzeugen vor Ort bestätigten der Nachrichtenagentur AFP, sie hätten keine Kampfjets gesehen.

Wenige Stunden zuvor hatte die israelische Luftwaffe als Reaktion auf einen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen Stellungen der radikalislamischen Hamas bombardiert. Bereits am Montag hatten israelische Kampfjets Vergeltungsangriffe auf ein Militärgelände der Hamas geflogen.

Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern hatte sich zuletzt wieder verschärft. Seit Anfang des Monats hatten radikale Palästinenser wiederholt Raketen auf israelisches Gebiet gefeuert und versucht, den Grenzzaun des Gazastreifens zu durchbrechen. Israel reagierte mit Luftangriffen.

An der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel demonstrieren seit März 2018 jede Woche Palästinenser gegen die Blockade des Küstenstreifens. Die Demonstrationen münden häufig in Zusammenstöße mit israelischen Soldaten. Seither wurden mindestens 305 Palästinenser getötet, die meisten während solcher Proteste und Zusammenstöße. Die Zahl der getöteten Israelis liegt bei sieben.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.