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Geberkonferenz für Länder am Tschadsee beginnt in Berlin

In Berlin beginnt am Montag eine internationale Geberkonferenz für die Anrainerstaaten des Tschadsees am südlichen Rand der Sahara.

Am Tschadsee benötigen elf Millionen Menschen Hilfe

Am Tschadsee benötigen elf Millionen Menschen Hilfe

In Berlin beginnt am Montag eine internationale Geberkonferenz für die Anrainerstaaten des Tschadsees am südlichen Rand der Sahara. Bis Dienstag sollen die Themen humanitäre Hilfe, Stabilisierung und nachhaltige Entwicklung in der Krisenregion diskutiert werden, wie das Auswärtige Amt mitteilte. Eingeladen haben Deutschland, Norwegen, Nigeria und die Vereinten Nationen. Eröffnet wird die Konferenz unter anderem von Bundesaußenminister Heiko Maas (10.15 Uhr).

In der Tschadsee-Region, in der die Grenzen der Länder Nigeria, Niger, Tschad und Kamerun zusammenlaufen, spielt sich eine der größten humanitären Krisen der Welt ab. Nach Angaben von Hilfsorganisationen benötigen dort nach neun Jahren gewaltsamer Rebellion durch die Islamistengruppe Boko Haram rund elf Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe. Zur Konferenz werden mehr als 50 Delegationen erwartet.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(