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Gesundheitsminister machen Druck bei Digitalisierung

Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben einen dringenden Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen gefordert.

GMK-Vorsitzende Barbara Klepsch (CDU)

GMK-Vorsitzende Barbara Klepsch (CDU)

Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben einen dringenden Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen gefordert. "Der Zugang zu digitalen Technologien muss sowohl Patienten als auch Leistungserbringern so leicht wie möglich gemacht werden", erklärte Sachsens Ressortchefin Barbara Klepsch (CDU) am Donnerstag zum Abschluss der Gesundheitsministerkonferenz in Leipzig. Diese dringt in einem Beschluss auf einfachere Verfahren, eine sinnvolle Vergütung und regionale Experimentierräume, um die Digitalisierung voranzubringen.

Unterstützung erhielt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für seine Pläne für eine verpflichtende Masernimpfung. Trotz der in Deutschland gestiegenen Impfquoten gegen die Masern komme es immer wieder zu Masernerkrankungen, von denen nicht nur Kinder sondern insbesondere auch junge Erwachsene betroffen seien, erklärten die Minister. Die Länder halten daher ergänzende Maßnahmen zur Schließung von Impflücken bei Erwachsenen für notwendig.

Auf Initiative Hamburgs wird die Gesundheitsministerkonferenz zudem eine gemeinsame Strategie zur Reduzierung des Zuckerkonsums in Deutschland erarbeiten. Zucker in Babynahrung sollte verboten werden, für Fertiglebensmittel und Getränke sollten zudem verbindliche Zuckerreduktionsziele festgelegt werden, erklärte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Sie befürwortete eine Zuckersteuer. Die höhere Besteuerung von Tabak und Alkopops habe gezeigt, dass damit der Konsum schnell und deutlich gesenkt werden könne.

Darüber hinaus forderten die Länderressortchefs das Bundesgesundheitsministerium auf, bis Ende 2019 eine bundeseinheitliche Regelung zur Schulgeldfreiheit für alle nichtakademischen Gesundheitsfachberufe vorzulegen. "Finanzielle Hürden, die den Zugang zu Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen erschweren, gehören abgeschafft", erklärte Klepsch. Einige Bundesländer brachten dies bereits auf den Weg. Es geht unter anderem um angehende Ergotherapeuten und Logopäden.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(