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Gigantischer Stromausfall sorgt weiter für Chaos in Venezuela

Nach dem gigantischen Stromausfall in Venezuela dauert das Chaos in dem Krisenland an.

Dunkler Flur in einem Krankenhaus in Caracas

Dunkler Flur in einem Krankenhaus in Caracas

Nach dem gigantischen Stromausfall in Venezuela dauert das Chaos in dem Krisenland an. In weiten Teilen der Hauptstadt Caracas und den angrenzenden Bundesstaaten konnte die Stromversorgung am Freitagnachmittag nur kurzzeitig wiederhergestellt werden. Vielerorts fiel der Strom kurz darauf erneut aus. In anderen Landesteilen mussten die Menschen auch mehr als 24 Stunden nach Beginn des Blackouts weiter ohne Elektrizität auskommen.

Die Strompanne hatte das vom Machtkampf zwischen Präsident Nicolás Maduro und Oppositionsführer Juan Guaidó erschütterte Land am Donnerstagnachmittag weitgehend lahmgelegt. In Caracas kam es zu einem Verkehrschaos, U-Bahnen und Ampeln fielen komplett aus, tausende Arbeitnehmer mussten kilometerweit zu Fuß nach Hause laufen.

Telefon- und Internetverbindungen waren gekappt. In den Wohnhäusern fiel die Trinkwasserversorgung aus, weil das Wasser mit Hilfe elektrischer Pumpen verteilt wird. Handel und Geldgeschäfte waren vielfach nicht mehr möglich, da die meisten Transaktionen elektronisch per Kartenzahlung erfolgen. Die Hyperinflation hat die Landeswährung Bolívar praktisch entwertet und das Bargeldgeschäft erliegen lassen.

Die venezolanische Regierung hatte wegen des Stromausfalls am Freitag einen arbeits- und schulfreien Tag ausgerufen. Maduros Stellvertreterin Delcy Rodríguez schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, mit dem arbeitsfreien Tag solle die Wiederherstellung der Stromversorgung beschleunigt werden.

Maduro und der staatliche Energiekonzern Corpoelec sprachen von einem "Sabotage"-Akt gegen das größte Wasserkraftwerk des Landes. Der Staatschef machte die USA für den Stromausfall verantwortlich. Bei Twitter sprach er von einem "vom amerikanischen Imperialismus angekündigten und geführten Stromkrieg gegen unser Volk". Dieser werde scheitern. "Patrioten, vereinigt Euch", forderte er. Maduro wirft Washington vor, einen "Wirtschaftskrieg" gegen sein Land zuführen.

Die Behörden in dem unter einer schweren politischen und wirtschaftlichen Krise leidenden Venezuela sprechen bei Stromausfällen regelmäßig von Sabotage. Kritiker werfen der Regierung dagegen vor, nicht ausreichend in den Unterhalt der Infrastruktur zu investieren.

Der selbsternannte Übergangspräsident Guaidó twitterte: "Chaos, Unruhe, Empörung." Die Panne zeige "die Unfähigkeit des Usurpators" - die Bezeichnung, die er für Maduro verwendet. Er bekräftigte seinen Aufruf zu Massenprotesten am Samstag. Guaidó forderte seine Unterstützter auf, landesweit "mit so viel Kraft wie noch nie" auf die Straßen zu gehen.

US-Außenminister Mike Pompeo schrieb auf Twitter, "Stromausfälle und Hunger" seien das "Ergebnis der Inkompetenz des Maduro-Regimes". Er fügte hinzu: "Keine Nahrung, keine Medikamente. Jetzt kein Strom. Bald kein Maduro mehr."

In Venezuela tobt seit Wochen ein Machtkampf zwischen dem linksnationalistischen Präsidenten Maduro und Oppositionsführer Guaidó, der sich vor einem Monat zum Übergangspräsidenten erklärt hatte. Guaidó will Maduro aus dem Amt drängen und Neuwahlen organisieren.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(